diverse Kräuter

diverse Kräuter

Beitragvon Chris » Fr Jun 11, 2010 7:59 am

Diverse Kräuter - zusammengestellt von einem ehemaligen Forumsmitglied - deren eigene Erfahrungswerte damit:
Aufgelistet sind meine eigenen Erfahrungen, wenn etwas fehlt oder andere Erfahrungen damit gemacht wurden, interessiert mich das sehr. Es werden auch keine Garantien für Heilung etc. übernommen.

Löwenzahnwurzel mit oder ohne Kraut: hochgeradig Vit. C haltig und entgiftend. Ich habe es immer im Winter gefüttert, händchen voll ins Krippenfutter. Akzeptanz: hervorragend

Brennessel: in der "grünen" Saison frisch geerntet (sonst als getrocknetes Kraut), klein geschnitten und heißes Wasser drauf. Ein sehr bekömmlicher Tee. Die Pferde fressen die klein geschnittenen Pflanzen mit. Vit. C und Entgiftung, auch "Frühjahrskur". Bei ... hab ich damals etwas Honig in den heißen Tee gegeben.

Ringelblume: anibakteriell, als Tee, frische Pflanze oder getrocknet
Meine Jungs mögen nur den Tee. Die Dame hat sie auch pur genossen.

Kamille: in Mischung mit Anis, Kümmel und Fenchel ein hervorragendes Magen/Darm - Teechen. In Verbindung mit gedünstetem Möhrenbrei auch bei Durchfall / Kotwasser zu verwenden. Hat aber ätherische Öle. Im Winter füttere ich auch gern einmal ein händchen Kamillenblüten mit dem Krippenfutter. Akzeptanz: hervorragend Achso: Kamille gilt als leicht antiviral und antiseptisch

Hagebutten: hochgeradig Vit. C - Ich bereite davon keinen Tee, gebe frische Hagebutten oder getrocknete mit in das Krippenfutter. Akzeptanz: Nur ein Fan davon: Nazul :roll:

Salbei: antiviral, antibakteriell, Husten- u. schleimlösend allerdings scharf und Akzeptanz mieserabel. Bei ... (dämpfig) hab ich frisches Kraut kleingehackt und ins noch warme Mash mit hinein.

Breit- u. Spitzwegerich: antibakteriell, schleimlösend, hustenstillend - hab ich hier tonnenweise gerupft, Tütenweise gekauft. Akzeptanz hervorragend - auch für Wundbehandlung einfach zerreiben und Blatt mit der ausdringenden Feuchtigkeit auf die Wunde tun. Heilt sehr gut ab und hinterläßt keine Narben (jahrelang bei mir selber praktiziert). Weil mir das zu altmodisch vorkam, hab ich von meinem TA für die Pferde Wundsprays und Salben gekauft. Der Knaller ist, das heilt auch bloß nicht besser.

Thymian: Wirkstoff Thymol, Anregung Immunsystem - ebenfalls schleimlösend, jedoch Akzeptanz eher fragwürdig, da scharf. Thymian als Teegemisch mit anderen Kräutern gute Akzeptanz

Veilchenblüten: So viel gibt es nicht, wie ich gebraucht hätte. Hervorragender Schleimlöser, ganz klasse Hustenmittel super Akzeptanz, süßlich schmeckender Tee, auch pur gern genommen. Frisch nur im Frühjahr, getrocknete Pflanze hat leider nicht mehr solche hervorragenden Heileigenschaften.

Camphor (Rinde vom Camphorbaum), Naturkampfer: gilt jetzt wohl als Dopingmittel. Ist mir aber schnurz. Für dicke Beine, Prellungen etc. hervorragend. In Verbindung mit Arnica, ebenfalls in Alkohol gelöst sehr wirksam. Ein ganz toller Entzündungshemmer. Für empfindliche Beinchen mache ich etwas Ringelblumensalbe oder Melkfett drauf, bevor ich die Alkohollösung auftrage. Bis dato haben es alle meine Pferde vertragen. Nur auf offene Wunden nicht - das brennt :? Ich bin dann auf den "Kleinen Schwedenbitter" umgestiegen, weil da die Heileigenschaften noch besser sind und man keinen Angußverband anlegen muss. Innerhalb ein paar Tage (so 3 - 4 mal aufgetragen) ist die Schwellung vollkommen weg - egal wo. Hilft auch supertoll gegen Kopfweh mit weichem Tuch aufgetragen, nicht so tief liegende Muskelverspannungen ... und auch innerlich. Da bin ich aber noch nicht durch die Dosierung gestiegen. Als Nazul seinen letzten Borna-Schub hatte hab ich früh Schnappsglas voll, Mittag halbvoll, abends wieder voll ins Krippenfutter gegeben. Riecht furchtbar, schmeckt ekelhaft - er hats anfangs vom Soßenlöffel gelutscht PUR!!! Die Ponys habe ich ebenfalls schon damit behandelt Pepples (Borreliose) und Jasminchen (dämpfig). Den beiden hab ich dreimal täglich eine EL gegeben. Bei Pepples hat es gut angeschlagen (der wurde dann aber so munter, da hab ich es wieder eingestellt - wußte ja nicht, dass er eine Infektionserkrankung hat und der Kleine Schwede sein Werk tat). Bei ... habe ich es durchweg gegeben und habe ihr damit einmal wöchentlich Cortison erspart *seufz*, bis dann halt die Nierenkoliken hinzukamen - da war ich hilflos. Sie war ja leider dämpfig und hatte Lungenemphysem im letzten Stadium. Da hatte ich übrigens mehrere TA da...

Gegen Ungeziefer hilft bei Bedarf (Wal)Nußbaumblättersud. Achtung: färbt bräunlich. Einfach ordentliche Hand voll frische Nußbaumblätter im Juni pflücken, klein schnippseln, in einen Eimer rein, Wasser drauf und eine Nacht lang ziehen lassen. Dann aufs Pferd. Aber vorsicht: irgendwie klappt das nicht bei jedem Nußbaum und die Pferde dürfen den Sud nicht trinken oder ablecken. Also danach trockenführen. Angefangen hab ich mit Beinen und Ohren - jetzt zuletzt hab ich beide Pferde total "eingeweicht" nur nicht die Schleimhäute, Augen, Geschlechtsteile. Ich hatte nämlich kein Superspray vom TA mehr wg. der Kriebelmücken, Mücken und Bremsen. Leider hält das Bad nicht sehr lange. Einmal ordentlich schwitzen und alle Müh umsonst. Für Pferde, die sich einsprühen lassen allerdings sehr praktisch und billig :P Zusätzlich kann man noch ein paar Tomatenblätter mit in den Kaltansatz machen. Das hält die Stecher sehr gut ab. Achtung: Tomaten sind Nachtschattengewächse und für Pferde giftig. Also: Nicht trinken, fressen oder frisch eingeweichte Pferde beknabbern lassen, so lange wie sie naß sind.

Boxhornklee: sehr sehr vielseitig. Ich habe ihn allerdings nur für mein dämpfiges Pferd genutz kleingehauen und ihr täglich mit ins Futter getan.
Sie hat ja täglich mehrere Kräuter bzw. probiert, was anschlägt bekommen. Darunter war bis zuletzt der Boxhornklee. Sie hat später nicht mehr gehustet, die Schleimbildung war akzeptabel, der Kreislauf stabil - sie hat gut gefressen und war ganz entzückend drauf, hatte sich nocheinmal prima erholt, bevor der Rest des Körpers NEIN gesagt hat. Vielleicht hab ich ja bei Nazul mehr Glück.

Zwiebelsaft: Hilft übrigens nicht nur bei Pferden. Das Zeug kann auch für Menschen verwendet werden: Als Hustenlöser bei festsitzendem trockenem Husten eine Wohltat. Ich nehme dazu 4 große Zwiebeln, schäle und jage sie durch den Mixer, in einem Topf ordentlich Zucker drüber (ich nehme bei 4 großen Zwiebeln ca. 8 - 10 EL Zucker), mit 400 ml Wasser gekocht. Nach dem Kochen abkühlen lassen und durch ein Leintuch gequetscht. Den Rest der Pampe kann man bei Kindern gut für Brustwickel nutzen. Bei den Pferden gebe ich bei den geringsten Hustenanzeichen eine kleine Soßenkelle mit über das Futter. Es hilft innerhalb von 24 Stunden. Mein alter TA hat gesagt, so viel Arbeit bräuchte ich mir nicht machen, Zwiebel pur in die Krippe, 3 Stck am Tag reicht. Unser alter STallmeister hat aber auch Zwiebelsirup geköchelt, d. h. seine Frau :shock: Samantha, inzwischen 5 Jahre bekommt aus einem selbst ausgesuchtem Schnapsglas im Geschenkeladen - 3 Doppelte "Kinderschnaps" am Tag. Sie hat sehr ofte mit Bronchitis zu tun und der Zwiebelsaft ist bei uns nicht wegzudenken. Er spart auch 3 x die Woche bei ihr Cortison, da er sehr schön die Bronchien entspannt. Zwiebelsaft in Kombination mit Boxhornklee war bei ... ein Knaller! Nach 3monatiger Dauergabe hat sie NICHT ein einzieges Mal mehr gehustet und das ACC konnte ich endlich ganz weglassen (Acetylstein vom TA verordnet).

Knoblauch: Das ist wohl eines der umstrittendsten Kräuter überhaupt. Warum, weiß ich nicht. Wahrscheinlich, weil er permanent und immer gegeben wird - und natürlich viel zu viel. Knoblauch ist eines der stärksten antiviralen und antibakteriellen Kräuter, die hier in Europa wachsen. Mit in diese Gruppe antiviral gehört die Kapuzzinerkresse (hab ich aber noch nicht selbst ausprobiert). Ich nutze ihn NICHT als Anti-Fliegenmittel, weil er mir dazu VIEEEL zu schade ist. Ich ziehe ihn selber und brauche ihn das ganze Jahr über. Er wächst hier quer durch das ganze Grundstück, bev. auf humöser Erde. Unser alter TA hat eine Knoblauchtherapie bei ... angesetzt als er nach 2maliger AB-Therapie wieder angefangen hat mit Augentränen, Rotznase und schlecht fressen. Ich habe in Therapieetappen Knoblauch verfüttert, der besser angeschlagen hat als das AB vorher. Der Knoblauch ging nicht auf den Magen/Darmbereich, hatte keinerlei Nebenwirkungen und das Pferd war innerhalb von 8 Tagen wieder quietschvergnügt. Was mir aufgefallen ist damals: Er war nach der Therapie 5 Tage lang NICHT aggressiv. Das hab ich mir ganz rot in mein Ausbildungstagebuch geschrieben, hab allerdings den Zusammenhang zum Knobi nicht gesehen :oops: !!! Knoblauch darf man nicht in Dauertherapie verwenden!!!! Dann wirkt er nämlich nicht mehr oder es geht nach hinten los. Das schrieb Chris schon einmal in einer anderen Box. Die Akzeptanz ist übrigens: bescheiden.

Leinsamen: Leinsamen ist ein altes Zusatzfuttermittel für Pferde. Um seine volle Kraft zu entfalten, muß er gehackt werden und mit Wasser kurz aufgekocht werden. Das gibt dann eine zähflüssige dicke Pampe. Von dieser Pampe kann man z. B. eine Suppenkelle über die Möhren geben. Möhren enthalten Vit. B und dieses kann nur optimal mit Öl/Fetten aufgeschlossen werden. Die Leinsamenpampe enhält durch das Aufkochen einen hohen Anteil an Ölen (Leinsamenöl). Ich koche für ca. 2 Tage die Woche ein kleines Töpfchen (sind ja nur 2 Pferde) Leinsamenpampe, gebe diese in einen kleinen Steintopf und decke mit einem Kaffeetassenunterteller ab. Das reicht so für 2 - 3 Tage. Leinsamenbrei ist gut für den Magen/Darmtrakt, gut fürs Fell und ist im Winter und/oder bei Arbeit eine gute Energiequelle. Ich koche grundsätzlich auf und nehme auch keine kaltgepreßten Leinsamenöle, da in Leinsamen Blausäure (wie in Mandeln, Nüssen...) enthalten ist. Durch das Aufkochen wird sehr viel Blausäure vernichtet.


Möhren: Mal ein Wort zu den Möhren. Da ja alles in der Wirtschaft schneller, besser, schwerer sein muss, um ordentlich zu verdienen, werden Möhren nahezu überdüngt. Möhren mögen keinen zu fettigen, gedüngten Boden und reagieren darauf mit Fäulnis. Überdüngte Möhren (stark Phosphat und Nitrat angereichert) faulen schnell und setzen innerhalb ein paar Tagen dunkle Flecken an. Gute nicht überdüngte Möhren kann man den ganzen Winter über in einer Kartoffelkiste mit etwas (leicht feuchtem) Sand lagern. Ich kaufe die Möhren im real, wobei die nicht Bio-Möhren haltbarer sind als die Bio-Möhren, was daraus schließt, dass sie nicht überdüngt wurden bzw. günstiger gewachsen sind. Fragt mich nicht, warum das so ist. Einfach selber ausprobieren. Ich kaufe die MÖhren nach einer frischen Lieferung und suche mir bev. Beutel aus, wo viele kleine Möhren drin sind. Diese gebe ich zuhause in eine große Einkaufskiste und gebe jeweils nach 2 kg MÖhren eine kleine Lage Sand rein, ca. 10 kg passen in eine Kiste. Ich nehme die Möhren so raus wie ich sie brauche, wasche sie gut ab, schneide sie klein und gebe sie an die Pferde. Durch Zufall habe ich entdeckt, dass die Bio-Möhren (auch schön klein) aus dem ... ebenfalls sehr gut lagerfähig sind. Einfach ausprobieren - oder frisch vom Silo kaufen. Ist bei uns leider zu weit wech - und rechnet sich nicht. Ich bleibe da aber dran, da eine sehr liebe Bekannte und Kundin von mir studierte "Gartenfachfrau" ist und sich da super auskennt... auch mit den Äpfeln und Rote Beete.... :P Sowas fliegt ja bei mir postwendend in den Pferdestall. Ich habe im vorigen Herbst ca. 60 kg Rote Beete eingelagert. Für die Pferde ganz klasse zur Bildung Roter Blutkörperchen, auch Möhren sind da ganz wichtig....
Zuletzt geändert von Chris am Sa Jun 12, 2010 8:15 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: diverse Kräuter

Beitragvon Jananorm » Fr Jun 11, 2010 10:13 pm

Auf Knoblauch hat meiner mit Quaddeln am ganzen Körper reagiert.
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Re: diverse Kräuter

Beitragvon Chris » Sa Jun 12, 2010 8:27 am

Ich bin auch nicht dafür, habe auch gewarnt damals im betreffenden Thread. Übrigens ist das besagte Pferd inzwischen tot, starb an einer Sache im Darmbereich, womit ich natürlich nicht sagen will, dass es da einen Zusammenhang geben könnte.
Vor 1 1/2 Jahren, als mein Pferd noch in einem anderen Stall stand, gab es dort Müsli von einem der führenden Markenhersteller, das roch total penetrant nach Knoblauch. Ich habe dort angerufen, warum die das machen und wieviel da rein komme. Mir wurde gesagt, das würde gewünscht von vielen und im Sommerhalbjahr käme es automatisch mit dazu.
Das finde ich nun mal überhaupt nicht gut.
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Re: diverse Kräuter

Beitragvon Jananorm » Mi Okt 13, 2010 11:23 am

Chris hat geschrieben:
[b]Knoblauch:
Das ist wohl eines der umstrittendsten Kräuter überhaupt. Warum, weiß ich nicht. Wahrscheinlich, weil er permanent und immer gegeben wird - und natürlich viel zu viel. Knoblauch ist eines der stärksten antiviralen und antibakteriellen Kräuter, die hier in Europa wachsen. Mit in diese Gruppe antiviral gehört die Kapuzzinerkresse (hab ich aber noch nicht selbst ausprobiert). Ich nutze ihn NICHT als Anti-Fliegenmittel, weil er mir dazu VIEEEL zu schade ist. Ich ziehe ihn selber und brauche ihn das ganze Jahr über. Er wächst hier quer durch das ganze Grundstück, bev. auf humöser Erde. Unser alter TA hat eine Knoblauchtherapie bei ... angesetzt als er nach 2maliger AB-Therapie wieder angefangen hat mit Augentränen, Rotznase und schlecht fressen. Ich habe in Therapieetappen Knoblauch verfüttert, der besser angeschlagen hat als das AB vorher. Der Knoblauch ging nicht auf den Magen/Darmbereich, hatte keinerlei Nebenwirkungen und das Pferd war innerhalb von 8 Tagen wieder quietschvergnügt. Was mir aufgefallen ist damals: Er war nach der Therapie 5 Tage lang NICHT aggressiv. Das hab ich mir ganz rot in mein Ausbildungstagebuch geschrieben, hab allerdings den Zusammenhang zum Knobi nicht gesehen :oops: !!! Knoblauch darf man nicht in Dauertherapie verwenden!!!! Dann wirkt er nämlich nicht mehr oder es geht nach hinten los. Das schrieb Chris schon einmal in einer anderen Box. Die Akzeptanz ist übrigens: bescheiden.
..


Kennt sich zufällig jemand mit Knoblauchtherapie aus? Warum kann es bei Augentränen helfen? Wie würde so eine Therapie aussehen?
Jananorm
 

Re: diverse Kräuter

Beitragvon Barbara » Fr Okt 15, 2010 7:09 am

"similia similibus curentur" sagt Hahnemann. "Ähnliches mit ähnlichem heilen."
Von der Zwiebel- Alium cepa weiß ich, dass sie -weil sie Augen tränen läßt- gerne bei Fließschnupfen und tränenden Augen verwendet wird. Das könnte beim Knoblauch ähnlich liegen.
Außerdem hat Knoblauch antibakterielle und antivirale Eigenschaften.
Ich würde zum Futter entweder ein paar frische Zehen geben oder- was besser gefressen wird- das Knoblauchgranulat nach Herstellerangabe. Gibt es recht günstig z.B. bei Loesdau. Nicht überdosieren, weil es kann zu Magenproblemen oder Blutbildveränderungen führen wenn überdosiert.
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Re: diverse Kräuter

Beitragvon Jananorm » Fr Okt 15, 2010 9:09 am

Ach so! Ja, den Ansatz verstehe ich natürlich. Danke!
Jananorm
 


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