Gestern kam das neue und letzte Testprotokoll vom BBT-Verfahren mit dem positiven Ergebnis - keine Belastungen mehr testbar. :!: :D
Meinem Pferd gehts wieder rundherum sehr gut und auch kein Headshaking mehr dieses Jahr!
Die genauen Testprotokolle finden sich im Mitgliederteil.
Aber eines ist hier ganz wichtig im Zusammenhang mit den o.g. massiven Belastungen in den Nervenbahnen, der:
Zusammenhang Kranium (Kopf / Schädel) und Sakrum (Kreuzbein)Ich dachte, Ullis Probleme im Lendenwirbelbereich wären eine extra Sache, entstanden durch einen nicht passenden Sattel oder besser gesagt, mehrere nicht passende Sättel, denn er hat keinen 08/15 Rücken, auf dem Sättel so unbedingt gleich passen. Er hat einen hohen Widerrist und dann einen langen relativ geraden Rücken.
Jetzt im nachhinein fällt mir ein, dass seine Rückenprobleme parallel zu der Zeit entstanden sind, wo er auch mittelgradig bornapositiv getestet worden war!
Zuerst ist ein Wirbel hochgekommen vor einigen Monaten, das war schon ein altes Problem. Dann wurde die Stelle darum handtellergroß dick und warm und dann kam noch ein andere Wirbel davor hoch.
Akkupunktur half zwar ein wenig, APM-Therapien auch ein wenig, ca. 50 %.
Dann holte ich eine gute Osteopathin
http://www.tierisch-zufrieden.de/.
Die erklärte mir die Zusammenhänge wie in der Überschrift beschrieben.
Ein Bornapferd, ein Headshaker, mit Entzündungen im Gehirn hat immer auch Probleme, Entzündungen im Wirbelkanal bis hin zum ISG.
Umgekehrt, ein Pferd mit Problemen im Kreuzdarmbein, ISG oder Lendenwirbelbereich hat immer auch Probleme im Kraniobereich, weil das alles zusammenhängt.
siehe dazu den Text über die Dura mater spinalis:
http://books.google.de/books?id=a_lx0HQ ... &q&f=falseDie Osteopathin schrieb mir gleich:
Es können auch die Nerven sein...Ich werde ihm eine Cranio machen, da habe ich die Chance den Duraschlauch zu lüften und die Nerven neu zu bahnen, desweitern schau ich nach den Wirbeln, ISG usw......mal sehen, was es ist!!??
So war es denn auch. Es war ziemlich schnell klar, wo das Problem war und das vermutlich dort ein Nerv eingeklemmt war. Die Energie wurde in dem betroffendem Bereich blockiert und rechts war sogar die letzte Rippe etwas verbogen, das war auch die schlimme Seite, wo er nicht im Galopp untertreten konnte. Außerdem fand sie, dass das Keilbein im Kopf verschoben sei.
Das war gut möglich, denn als Zweijähriger war er in einem zu niedrigen Stall und war mal beim Rausrennen gegen ein Eisenstück oben gerannt, was eine tiefe Narbe zurückließ.
Die Osterpathin schaffte eine Std. lang und bekam es tatsächlich wieder hin, dass die Wirbel wieder weitgehend runtergingen.
Kurz danach telefonierte ich mit Prof. L. und erzählte ihm das alles. Er fragte sofort nach dem Stand vom Bornavirus, ob der wieder aufgeflackert sei, was ich verneinen konnte. Der BBT-Test und auch die letzten beiden Bluttests bei Diamedes waren negativ. Er bestätigte mir, dass beim Borna die Pferde meistens auch die Probleme im Rücken und im Lendenwirbelbereichb bzw. Kreuzdarmbein, ISG haben.
Viele hätten sogar etwas, dass wie einen Kreuzverschlag auftrete, ohne einer zu sein, da die Probleme im Nervenkanal lägen.
Mein Pferd bekommt seitdem täglich seine 2 Eßl. Weidenrinde aufgebrüht, die Problemzone massiere ich mit der APM-Creme, er wird jeden 2. TAg leicht im Gelände geritten und zur akuten Rückenproblemzeit habe ich ihm auch ein paar Tage Voltaren auf die Stelle geschmiert, was sehr gut geholfen hat.
Das Fallbeispiel meines Pferdes beweist hier wirklich den oben beschriebenen Zusammenhang mit Kranium (Gehirn) und Sakrum (Lendenwirbel)
Erst als wir auch letzeres massiv behandelt haben, sind die ganz oben schweren nervlichen Belastungen im ZNS und Gehirn im letzten Testbericht ganz verschwunden.
Und nicht nur das, es wurden keine der ursprünglich festgestellten Belastungen mehr gefunden - shaken tut er auch nicht mehr, da wir jetzt bereits Mitte Juli haben, rechne ich auch nicht damit, dass es nochmals auftritt - solange keine neuen Umweltbelastungen und Vergiftungen neu hinzukommen. Geimpft wird er überhaupt nicht mehr, wir stehn privat, da ist das sicher einfacher als wenn man in einem Pensionsstall steht.
Würmer überwache ich mit Kotproben und er bekam dieses Jahr aufgrund geringster Verwurmung die Verm-X. Als Futter gibts reinen Hafer mit natürlichen Mineralfutter und gutes Heu.