neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Chris » Fr Mär 19, 2010 5:49 pm

Headshaker haben massive Schäden im Gehirn und im ZNS
Wir konnten HS nie festnageln auf einen oder bestimmte Erreger oder auf eine bestimmte Impfung oder sonstwas, es gibt immer viele Pferde mit den verschiedenen oder allen drei Nervenerregern, die nicht shaken. Ich habe 2 x eine Online-Umfrage in 2006 gestartet; die erste mit 100 Teilnehmern, es ergaben sich keine signifikanten Übereinstimmungen außer bei der Abfrage über Impfungen: Hier stechen die kombinierten Influenza-Herpes-Impfungen mit R. hoch heraus mit 51 und 25 x Tollwut. Kurze Übersicht der Datenbankauswertung: http://www.borna-borreliose-herpes.de/h ... ht2006.pdf. Die zweite kleinere Umfrage lief mit 31 Teilnehmern, diese Umfrage bezog sich dann auf spezielle Punkte, wie auf Impfungen oder Virentests. Auch hier stach die kombinierte Influenza-herpes-Impfung in Kombination mit Tollwutimpfung heraus. Bei den Impfungen fällt die hohe Zahl der Kombis plus Tollwut auf! Das Tollwutvirus ist am meisten verwandt mit Bornavirus - vielleicht gibt es da einen Zusammenhang? Auf verschiedenen Seiten im Internet, die sich mit Headshaking befassen, ist zu lesen, dass keine ungeimpften Headshaker bekannt seien!!!
Es dürfte aber auch kaum gänzlich ungeimpfte Pferde geben, maßgeblich ist wohl das "wie oft und wie viel geimpfte pferd"! Wir haben viele Pferde im Forum hier, die vertrugen alle problems bis es auf einmal nach vielen Jahren "Klick" machte - das war dann der Tropfen, der das (Gift-)Faß überlaufen ließ.
In der Umfrage gaben 7 an, dass das nosecover hilft, bei 2 hilfts nicht, bei 2 verschlimmerte sich das HS dadurch, die anderen hatten es noch nicht probiert.
Bei den abgefragten Behandlungen wurde ersichtlich, dass die meisten schon alles probiert haben, was dafür auf dem Markt und im Internet zu finden ist - ohne großen Erfolg.

Licht ins Dunkle bringen jetzt die neuen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten mit Radionik/Bioresonanz, siehe dazu die Seite auf der humanen Hauptpage http://www.shg-bergstrasse.de/html/Bioe ... ahren.html
Nachdem mein Pferd als Versuchskaninchen bereits mit dem Radionikgerät Quantec und dem Vegatest-Gerät in 2005 und 2006 gescannt und behandelt wurde, hat sich die Situation mit den neuen Radionikverfahren sehr verbessert, die sehr zuverlässig die ganzen Belastungen (in mehreren Durchläufen) eines Headshakers bzw. auch andere chronisch Kranke finden und auch beseitigen können. Damit sehen wir jetzt endlich klar, was mit diesen Pferden los ist.
Diese Test arbeiten entweder mit Blut, Speichel oder eben ganz einfach mit einem Foto, das am besten das Hologramm des Betroffenen darstellt (man informiere sich über verschränkte Zwillingsphotonen im Bereich der Quantenphysik http://www.weltderphysik.de/gebiete/the ... forschung/)
Diese Tests sind ziemlich unproblematisch und zudem sehr kostengünstig, da man sein Pferd nicht gezwungenermaßen in eine Praxis schleppen muß und eigentlich garkeinen Therapeuten vor Ort dazu benötigt.
Mein Pferd (in früheren Jahren positiv getestet auf Borna und Borreliose nach einem Impfdurchbruch nach Resequin-Impfung) wird ja nun seit mehreren Jahren behandelt, es geht ihm eigentlich auch relativ gut - aber ich bekam bislang das Headshaking (das in 2004 nach der Influenzaimpfung Equip F ausgelöst wurde, nicht nur bei ihm, sondern bei anderen 4 damit geimpften Pferden auch) und seinen Husten nicht ganz weg. Das HS flackerte immer wieder auf im Frühjahr.
Die Nervenschäden werden nur ganz langsam besser und auch die zugehörigen Probleme mit Augen wie leichte Sonnenlichtempfindlichkeit und anscheinend hat er Probleme mit hell/dunkel, Schatten. Er hatte im ersten BBT-Test hohe Werte bei Schäden in der nervalen Steuerung und relativ hohe Belastungen in der Formatio reticularis 9/12, obwohl er eigentlich sehr gut drauf ist, was ja auch der Test bestätigt beim Energieniveau, also scheinen sich die neuralen Verbindungen vielleicht neu formiert haben, wie es auch in der neuen Studie der Uni Freiburg berichtet wird.

Kopie vom Test: (Werte gehen bis 12, das ist der höchste Wert)
Vortest / Energieniveau : Das Energieniveau liegt energetisch innerhalb der Norm.
Belastungen , allgemein :
Viren 8/12, Elemente-radioaktiv 3/12, Pilze 3/12, Bakterien 7/12, Organe (akut) 5/12, Organe (chronisch) 50/50 =geringgradig testbar, (subklinische/chronische) Herde ,Impfschaden 12/12, Körper 5/12, Geist 7/12, Stoffwechsel 3/12, Medikam.-Schaden 10/12

Belastungen , spezifische:
Schwermetalle : Cadmium 3/12, Ferrum met. 7/12, Palladium 2/12, Bismut 3/12
Anmerkung: also nicht mehr der Rede wert, er wurde schon lange vorher massiv entgiftet. Bei anderen headshakern sind fast immer hier sehr hohe Werte an Schwermetallbelastungen!

Belastungen, Organe (soweit differenzierbar) :
Speiseröhre 10/12, Galle 7/12, Augen 9/12, Nervale Steuerung 12/12, Osteomyelitis 7/12, Formatio reticularis 9/12
Anmerkung: Ich bitte hier unbedingt nachzulesen bei Schäden mit Formatio reticularis, z.B. bei http://de.wikipedia.org/wiki/Formatio_reticularis - und auch weiter durckklicken dort z.B. bei Kerne etc.
Wir haben damit sämtliche verschiedene Symptome bzw. die verschiedensten Auslöser und Problemgebiete erklärt bei den Bornapferden und auch den Headshakern! Es ist keinesfalls nur der Trigenimusnerv, der geschädigt ist!


Infektbelastungen / Sonstige :
239 Grad (Gruppe: Rotaviren), 248 Grad (Gruppe: Enterococcinum, Pyoceaneus, Staphylo-Streptococcinum, Bakt. Thurengensis), 262 Grad (Gruppe: Clamydien, Lungennosoden), Oxyuren (Madenwürmer, evtl. durch Restbelastung NACH Entwurmung) , Ureplasma urealyticum, Erysipel (alle Arten), Tetanus
Ende Kopie Test

Anmerkung: Des Rätsels Lösung findet sich in einem der folgenden Berichte: Zusammenhang Kranium (Kopf / Schädel) und Sakrum (Kreuzbein)

Das Radionikgerät Quantec hat bereits in 2006 bei meinem Pferd Schäden am Axon, (Nervenfaser) ZNS festgestellt, und ADS ausgeworfen.
Das Vegatest-Gerät zeigte 2005 Beschä€digungen nicht nur im Trigenimusnerv an, sondern ebenfalls in den benachbarten Grohirn-Regionen wie Lobus temporalis (H‚rzentrum, sensor. Sprachzentrum), Nervus opticus
(Sehnerv, II. Hirnnerv), Retina, Cochlea (H‚rnerv im Innenohr, V. Hirnnerv) und Plexus sacralis (L5-S3), und einen Tollwutimpfschaden.. Der Beginn des starken Headshakings war im Frühjahr 2004 nach der neuen Influenzaimpfung Equip F, die Saponine ausprobierte als Adjuvans, vorangegangen war ein paar Wochen vorher eine Tollwutimpfung!
Alle 3 Geräte zeigen also verwertbare Übereinstimmungen in Bezug auf die Schäden im Gehirn und ZNS!

Das Problem Headshaking ist wohl nach den inzwischen vielen Erkenntnissen mit den neuen bioenergetischen Testverfahren eine Mischung aus multiplen Faktoren, die sich aus den Nervenviren (Borna-Herpes-Borreliose, selten FSME) plus Impf- und Medikamentenschäden (chem. Wurmkuren beispielsweise, insbesondere die mit dem Wirkstoff Ivermectin, die bei gelockerter Blut-Hirnschranke bei den Borna-Herpespferden direkt ins Gehirn gehen können) plus Stress und Schwermetallvergiftungen ergeben, also quasi bei schlechten Entgiftern. Die Mehrzahl der betroffenen Pferdebesitzer gibt bei Imfpungen an, dass ihr Pferd mit Resequin geimpft wurde, wie auch in den einzelnen Fallberichten nachzulesen ist.

Also Fazit: Auch wenn wir die Erreger erfolgreich bekämpfen können, haben wir immer noch die bleibenden Entgleisungen/Schäden im Nervensystem, weil u.a.Schäden durch die Proteine der Viren und Toxine der Bakterien entstehen, die zudem auch noch toxisch sind. Wir haben also eine ähnliche Situation wie bei der Borreliose, wo die Schäden - auch wenn die Borrelien durch AB bekämpft sein sollten (was ein Glückfall wäre), aber dennoch die Schäden durch das Toxin der Borrelien da bleiben.

Zudem gibt es nach den neuesten Studien von der Uni Freiburg noch einen genetischen Faktor dabei, die einen sind resistent gegen die Schäden, die anderen nicht: wird hier gut beschrieben: http://www.bio-pro.de/magazin/wissensch ... index.html:
Auszug:
"Die Experimente können zumindest verstehen helfen, was im Gehirn nach einem Virusbefall passiert. Ein anderes Beispiel zeigt dies noch deutlicher: Heimrich und sein Team haben in einer aktuellen Arbeit am lebenden Rattenmodell untersucht, wie der Befall mit dem Borna-Virus die Verschaltungsmuster im Hippocampus verändert. Sie stellten fest, dass sich verschiedene Verbindungen zwischen den Eingängen aus anderen Gehirnregionen und den verarbeitenden Zellen im Hippocampus umstrukturieren. Im Verlauf der Infektion kommt es zur massiven Abnahme der Körnerzellen. Die Nervenfortsätze aus anderen Gehirnregionen verlieren somit ihre Kommunikationspartner. Diese Nervenfasern bilden dann – vielleicht als Ausweichreaktion – vermehrt Synapsen an Dendriten anderer Zellen im Hippocampus. Synapsen sind Kontaktstellen zwischen Nervenzellen und essenziell für den Informationstransfer im Nervensystem. Die Anzahl an Synapsen variiert in Abhängigkeit zur Infektionsdauer. Das weist deutlich darauf hin, dass sich nach einer viralen Infektion im Gehirn die neuronalen Verschaltungen reorganisieren."

Wenn ich die obigen Werte vom Test von meinem lese, so scheint es, dass sein Gehirn relativ gut gelernt hat, mit den Schäden zu leben - wenn die Viren/Erregerlast gestoppt wurde und nicht dauernd weiter schädliche Proteine gebildet werden!
Wir müssen sehen, dass wir auch die Folgeschäden in den Griff bekommen. Mit dem Team vom Gesundheitstag vom letzten Oktober haben wir dafür jetzt sehr erfolgversprechende Mittel in der Pipeline.
Chris
 
Beiträge: 2598
Registriert: Mi Sep 09, 2009 5:15 pm
Wohnort: Süd-Hessen

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Rubinio » Do Mai 20, 2010 9:19 am

Hallo Chris,
wie sieht es denn bei euch zur Zeit aus?
Das Dein Pferd im April noch nicht geshaket hat ist bei dem Wetter nicht so verwunderlich wie ich finde :lol: *Scherz am Rande* aber bei der Kälte geht es glaub ich den meisten saisonalen Shakern noch gut. Weiss von einigen das sie noch nicht geshaket haben dieses Jahr. Hoffentlich trifft es sie dann nicht doppelt wenn es (ganz sicher) plötzlich warm wird. :?

Bin jetzt seit Montag mit dem Pulver dabei, die Veabreichungsform ist nicht optimal. Er rührt das Futter nicht an wenn das Pulver da drüber ist :o Dabei sieht es eigentlich geschmacksneutral aus!? Muss mir da noch etwas anderes überlegen. Apfel aushöhlen ist ganz gut aber es geht auch ein bissl was vom Pulver verloren wenn er in seinem Trog rumwütend. Lt. Volker Gross ist es aber o.k. es im Apfel zu geben!
Bisher hat sich bei ihm nichts verändert. Habe ihn gestern mal laufen lassen. Shaken war nach wie vor stark inkl. Bein hochziehen. Werde das traben jetzt auch erstmal lassen und mich auf Schrittausritte beschränken.
Mal sehen wie es bei uns weitergeht.. Nachdem er sich dann gestern wieder ständig hinter meinem Rücken versteckt hat um den Kopf vor (was auch immer) zu schützen kommen mir wirklich langsam Zweifel ob ich ihm einen Gefallen damit tue ihn so weiter leben zu lassen. Die einzige Beruhigung ist für mich das er auf der Weide/ bzw. in der Herde so ein Verhalten meist nicht zeigt. Aber ob das heißt das er wirklich keine Schmerzen hat weiß ich natürlich nicht.
Ach ja und das Fermentgetreide / Brottrunk hab ich jetzt auch besorgt. Das soll er tgl. auch dazu bekommen.

Lg Kerstin
Rubinio
 
Beiträge: 31
Registriert: Do Okt 01, 2009 7:57 pm

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Chris » Do Mai 20, 2010 9:27 am

Hallo Kerstin, mein Pferd ist immer noch okey :D und das auf der ganzen Linie, nicht nur in Bezug auf HS.
ER hatte ja noch eine Blockade im Lendenwirbelbereich - eine alte Sache, vermutlich noch aus der Zeit, wo er hinten immer weggeknickt ist aufgrund der Ataxie durch den Herpes-Impfdurchbruch.
Da hatten wir jetzt eine TÄ mit Akkupunktur dran - und jetzt läuft er wieder super :)
Du gibst das Pulver ja erst ein paar Tage - da kann es noch keine Besserung geben. Du mußt es mindestens 4 wochen geben.
Wenn du die 20 Euro Unkostenbeitrag ausgibst als Mitglied, kannst du die diesbezüglichen BBT-Tests und Erfahrungen anderer lesen im geschlossenen Bio-Photonenthread.
Den anderen gings da ähnlich mit der Ungeduld, jetzt gibt es bei denen aber gute Verbesserungen.
Das Pulver ist wirklich geschmacksneutral - ich nehme es ja selbst ein, kann ich also bestätigen. Ich mach das bei meinem ein bisschen nass, es gab noch nie die geringsten Probleme, ich glaube, bei den anderen auch nicht. Wie viel gibst du denn?

LG
Chris
Chris
 
Beiträge: 2598
Registriert: Mi Sep 09, 2009 5:15 pm
Wohnort: Süd-Hessen

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Chris » Do Mai 20, 2010 10:02 am

Nachtrag für alle - egal ob human oder Tier - bei denen bei den Schwermetallen hohe Aluminiumwerte gemessen wurden.
Da fragt man sich, wo die herkommen können, außer als Adjuvans in vielen Impfungen oder anderen Umweltverschmutzungen etc.
Ein wichtiger Faktor sind chemtrails (Wetterbeeinflussung der Militärs), so der Name in den vergangenen Jahren, worüber auch in den alten Foren heftig diskutiert wurde.
Jetzt läuft das Ganze unter Düppel und es kam inzwischen schon 2x im Fernsehen in den Wissenssendungen, auf jeden Fall sind da Aluminiumfäden mit drin in dem Zeugs, dass auch auf die Weiden niederschlägt.
siehe dazu beispielsweise http://www.youtube.com/watch?v=rxTms__VNCI oder http://alles-schallundrauch.blogspot.de ... litar.html. In google gibts da viele Links dazu.
Im Fernsehen gabs vor Jahren eine Sendung, wo ein Bauer aus der Pfalz pro Pferd Schadenersatz bekam, weil deren Wiese voll von dem Zeugs war.
sollte man unbedingt mal gelesen haben, dann wird vieles erklärlicher.
Chris
 
Beiträge: 2598
Registriert: Mi Sep 09, 2009 5:15 pm
Wohnort: Süd-Hessen

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Rubinio » Do Mai 20, 2010 10:36 am

Huhu,
hatte es jetzt einmal in einen Apfel getan und einmal in ein Brötchen. Aber der Trottel schleudert ja immer sein Futter so rum im Trog, da ist der "Deckel" vom Apfel abgefallen und das Pulver lief aus ins Futter. Und dann hat er dauernd reingepustet. Ist natürlich nicht so doll. Als wüsste er wieder das da was drin ist :D
Irgendwie muss ich das anders machen. Befeuchten wäre eine Idee.. aber wie gesagt er schmeisst schon mal etwas heraus von dem Futter, aber nicht so viel denk ich.. das sollte im Rahmen sein.

Ach- mir fällt ein er bekommt ja jetzt eh auch das Fermentgetreide drüber, dann ist es ja feucht und dann saugt sich das Pulver vielleicht etwas ins Futter oder? Versuche es mal so.

Ja klar- bei ihm kann sich noch nichts geändert haben, ist ja noch viel zu kurz :D Bin mal sehr gespannt.

Würde gerne Mitglied werden aber zusätzliche Unkosten kann ich mir mal gar nicht mehr leisten. Habe die Tage schon wieder an meinem Handyvertrag gedreht um die Kosten zu mindern. Jeder Euro von meinem Gehalt ist total verplant. Ist sowas nicht ätzend?? Heutzutage kann man sich nicht mehr viel außer der Reihe leisten :? Und so lieb mir mein Tier ist, aber ALLES muss auch nicht für ihn drauf gehen, ein bißchen muss man sich ja auch noch selbst Gutes tun :mrgreen:
Ich meld mich einfach hier wieder ;)
Viele LG
Rubinio
 
Beiträge: 31
Registriert: Do Okt 01, 2009 7:57 pm

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Rubinio » Di Mai 25, 2010 12:34 pm

So, Pulver bekommt er seit 10 Tagen. Leider haben sich die Symptome nicht verändert. Habe ihn gestern testweise longiert und er schnaubte, brummte und shakete nach wie vor :? Es kam sogar "Ohrenschütteln" hinzu. Das hat er bisher eigentlich nie in der Form gezeigt. Er kratzte sich nachher auch mit dem Hinterhuf am Ohr. Ganz merkwürdig.
Also ich habe leider bisher nichts Positives zu berichten :( Wann hat es denn bei euch die ersten Ergebnisse gebracht?
Langsam glaube ich wirklich das dass Tier einfach therapieresistent ist. :cry:
Gruß, Kerstin
Rubinio
 
Beiträge: 31
Registriert: Do Okt 01, 2009 7:57 pm

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Chris » Di Mai 25, 2010 1:39 pm

naja, schon einige Wochen bei meinem oder dem Nachbarn.
hast du auch so simple Sachen wie Ohrmilben abklären lassen?
Hast du Schutzmaske auf gegen Sonne und Fliegen auf? Diese Hilfsmittel braucht man schon, schliesslich sind die Nerven bei diesen Tieren akut geschädigt, was nicht so schnell geht.
Bei meinem ist es seit 2006 kontinuierlich jedes Jahr etwas besser geworden mit Behandlung, das sind jetzt 4 Jahre!!
Er shakt übrigens immer noch nicht!
Chris
 
Beiträge: 2598
Registriert: Mi Sep 09, 2009 5:15 pm
Wohnort: Süd-Hessen

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Rubinio » Di Mai 25, 2010 2:23 pm

Ihn triggern leider div. Abdeckungen im Kopfbereich. Er kommt weder mit Nasennetz noch mit einer Ganzkopffliegenmaske oder UV Maske klar. Dadurch das sich darunter die Hitze staut geht das HS/ der Juckreiz erst richtig los. Er steht mit ganz normalen Fliegenfrasen auf der Wiese womit er momentan am besten leben kann. In der Bewegung helfen diese jedoch auch nicht! Das shaken geht durch die Durchblutung sofort los.
Das Ohrschütteln zeigte er gestern das erste Mal seit er Headshaker ist. Werde das beobachten.
Ich habe leider nicht das Glück wie eure/die meisten anderen Pferde das Gesichtsabdeckungen helfen. Das ist wohl einer der Gründe warum ich schon öfters ans einschläfern gedacht habe. Ich kann ihm keine Erleichterung des Schüttel-Zwangs verschaffen außer ihn möglichst wenig zu bewegen.
Wir werden sehen wie es weiter geht. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt ;)
Rubinio
 
Beiträge: 31
Registriert: Do Okt 01, 2009 7:57 pm

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Chris » Di Mai 25, 2010 7:56 pm

dein Pferd ist schon ein krasser Fall, ja, aber nach so kurzer Behandlung jetzt kannst du noch keine Wunder erwarten.
Und so lange die wahnsinnig hohen Werte von Aluminium und auch Blei nicht aus dem Hirn raus sind, kann es nicht viel besser werden.
Wenn Volker das alles rausbekommt, ist das schon ein Wunder für mich. Aber auch, wenn nur ein Teil davon weg geht, wäre das schon ein Fortschritt!!
Bleib dran, bei den anderen wird es auch langsam besser - und gib deinem Pferd vor allem Zeit, jetzt, wo man den Ursachen auf der Spur ist.
Chris
 
Beiträge: 2598
Registriert: Mi Sep 09, 2009 5:15 pm
Wohnort: Süd-Hessen

Re: neue Erkenntnisse- neue Behandlungsmethoden

Beitragvon Rubinio » Mi Mai 26, 2010 11:14 am

Ja die Zeit lass ich ihm auf jedenfall. Ich hab ja keine Eile.. reite ja quasi schon seit 3 Jahren nicht mehr. Ist ja schon toll das wir momentan ab und an mal in den Busch gehen können. Ich denke ich lasse das longieren etc auch bleiben.. Denke halt immer ist besser für die Muskulatur als wenn ich mich da so draufsetze im Gelände, aber er hat den ganzen Tag natürliche Bewegung auf einer großen Weide und ich denke die Muskulatur schafft es auch so mich einmal die Woche 30 Min. durchs Gelände zu tragen :)
Dann hat er genug Zeit sich auf sich und seine Genesung zu konzentrieren.
Habe übrigens jetzt eine ganz leichte Fliegenmaske im Internet entdeckt.. nicht so eine Dicke mit Fell oder Klett sondern ganz dünn die über Augen u. Ohren geht und nur mit so Kordeln zugebunden wird. Ich hab die Hoffnung das er damit vielleicht besser klar kommt. Werde die jetzt mal bestellen. Schwitzen dürfte er eigentlich nicht darunter.
Bis die Tage! Lg
Rubinio
 
Beiträge: 31
Registriert: Do Okt 01, 2009 7:57 pm

Nächste

Zurück zu Headshaking



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron