Headshaker haben massive (bleibende ?) Schäden im Gehirn und im ZNS
Wir konnten HS nie festnageln auf einen Erreger oder auf eine bestimmte Impfung oder sonstwas, es gibt immer viele Pferde mit den verschiedenen oder allen drei Nervenerregern, die nicht shaken. Ich habe 2 x eine Online-Umfrage in 2006 gestartet; die erste mit 100 Teilnehmern, es ergaben sich keine signifikanten Übereinstimmungen außer bei der Abfrage über Impfungen: Hier stechen die kombinierten Influenza-Herpes-Impfungen hoch heraus mit 51 und 25 x Tollwut. Kurze Übersicht der Datenbankauswertung: http://www.borna-borreliose-herpes.de/h ... ht2006.pdf. Die zweite kleinere Umfrage lief mit 31 Teilnehmern, diese Umfrage bezog sich dann auf spezielle Punkte, wie auf Impfungen oder Virentests. Auch hier stach die kombinierte Influenza-herpes-Impfung mit Tollwutimpfung heraus. Bei den Impfungen fällt die hohe Zahl der Kombis mit Tollwut auf! Das Tollwutvirus ist am meisten verwandt mit Bornavirus - vielleicht gibt es da einen Zusammenhang? Auf verschiedenen Seiten im Internet, die sich mit Headshaking befassen, ist zu lesen, dass keine ungeimpften Headshaker bekannt seien!!!
7 gaben an, dass das nosecover hilft, bei 2 hilft nicht, bei 2 verschlimmerte sich das HS dadurch, die anderen hatten es noch nicht probiert.
Bei den abgefragten Behandlungen wurde ersichtlich, dass die meisten schon alles probiert haben, was dafür auf dem Markt ist - ohne großen Erfolg.
Licht ins Dunkle bringen jetzt die neuen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten mit Radionik/Bioresonanz, siehe dazu die Seite auf der humanen Hauptpage http://www.shg-bergstrasse.de/html/Biophotonen.html
Nachdem mein Pferd als Versuchskaninchen bereits mit dem Radionikgerät Quantec und dem Vegatest-Gerät in 2005 und 2006 gescannt und behandelt wurde, haben wir jetzt einen neuen Test mit adiäshetischen Bioresonanztest nach Melischko durchgeführt und zwar zweigleisig, eine Probe vom Pferd und eine humane Probe eines Pferdebesitzern von einem positiv getesteten BBH-Pferd.
Der Test ist ziemlich unproblematisch, man kann selbst sich ein bisschen kapillares Blut abpieksen, soviel, dass es auf den Kopf eines Q-Tipps passt und das Ganze schickt man in Alupapier gewickelt an den entsprechenden Therapeuten. Es gibt andere Testverfahren, die nur mit Speichel testen oder wieder andere nehmen beides und zusätzlich Haare etc.
Während in der human Probe ein hoher Wert u.a. bei Borna und Borrelien gemessen wurde ( Der Betroffene war auch schon früher mit normalen Bluttests bei beiden positiv ) wurden bei meinem Pferd weder Borna noch Herpes noch Borreliose getestet. (Mein Pferd war auch schon 2 x im neuen Bornatest negativ). Somit war also eine gute Vergleichsmöglichkeit mit den schulmedizinischen Test gegeben, also erkannte das Gerät die Sache korrekt.
Mein Pferd (ehedem positiv getestet auf Borna und Borreliose und mit einem Impfdurchbruch nach Resequin) wird ja nun seit mehreren Jahren behandelt, es geht ihm eigentlich auch gut - aber ich bekam bislang das geringgradige Headshaking und seinen Husten nicht ganz weg. Das HS flackerte immer wieder auf im Frühjahr (dieses Jahr noch nicht) - und er webt mehr oder weniger, das gehört auch zu den Nervenschäden. Das Weben ist für mich ein zuverlässiger Indikator, wenn die Stressschwelle zu hoch wird oder wenn es ihm langweilig wird, dann schaltet er einfach ab - und Stress hatte er gerade zum Zeitpunkt der Blutabnahme in der Stallgemeinschaft.
Wie der Test bestätigt, werden zwar keine Nervenerreger mehr energetisch getestet, aber die Nervenschäden sind geblieben und auch die zugehörigen Probleme mit Augen wie leichte Sonnenlichtempfindlichkeit und anscheinend sieht er generell schlecht. Er hat hohe Werte bei Schäden in der nervalen Steuerung und relativ hohe Belastungen in der Formatio reticularis 9/12, obwohl er eigentlich sehr gut drauf ist, was ja auch der Test bestätigt beim Energieniveau, also scheinen sich die neuralen Verbindungen vielleicht neu formiert haben, wie es auch in der neuen Studie der Uni Freiburg berichtet wird. Nach den unten aufgeführten Werten / Belastungen bzw. noch energetisch festgestellten Viren bzw. nicht mehr feststellbare Bornaviren oder Borrelien sieht das Ganze jetzt eher so aus, dass die hohen Impfschäden ursächlich am meisten zuständig sein könnten für die ganzen Probleme!
Kopie vom Test:
Vortest / Energieniveau : Das Energieniveau liegt energetisch innerhalb der Norm.
Belastungen , allgemein :
Viren 8/12, Elemente-radioaktiv 3/12, Pilze 3/12, Bakterien 7/12, Organe (akut) 5/12, Organe (chronisch) 50/50 =geringgradig testbar, (subklinische/chronische) Herde ,Impfschaden 12/12, Körper 5/12, Geist 7/12, Stoffwechsel 3/12, Medikam.-Schaden 10/12
Belastungen , spezifische:
Schwermetalle : Cadmium 3/12, Ferrum met. 7/12, Palladium 2/12, Bismut 3/12
Belastungen, Organe (soweit differenzierbar) :
Speiseröhre 10/12, Galle 7/12, Augen 9/12, Nervale Steuerung 12/12, Osteomyelitis 7/12, Formatio reticularis 9/12
Anmerkung: Ich bitte hier unbedingt nachzulesen bei Schäden mit Formatio reticularis, z.B. bei http://de.wikipedia.org/wiki/Formatio_reticularis - und auch weiter durckklicken dort z.B. bei Kerne etc.
Wir haben damit sämtliche verschiedene Symptome bzw. die verschiedensten Auslöser und Problemgebiete erklärt bei den Bornapferden und auch den Headshakern! Es ist keinesfalls nur der Trigenimusnerv, der geschädigt ist!
Infektbelastungen / Sonstige :
239 Grad (Gruppe: Rotaviren), 248 Grad (Gruppe: Enterococcinum, Pyoceaneus, Staphylo-Streptococcinum, Bakt. Thurengensis), 262 Grad (Gruppe: Clamydien, Lungennosoden), Oxyuren (Madenwrmer, evtl. durch Restbelastung NACH Entwurmung) , Ureplasma urealyticum, Erysipel (alle Arten), Tetanus
Anmerkung: Bei den 3 angezeigten Gruppen haben alle darin aufgeführten Erreger die gleiche Frequenz, kann man somit also nicht genau unterscheiden, was jetzt akut da ist.
Aber : KEINE Borrelien , KEIN BORNA-Virus, KEIN Herpes testbar
Ende Kopie Test
Sieht also so aus, dass Headshaker wirklich die massiven Hirn- und ZNS-Schäden vom Bornavirus haben, was sonst macht solche Schäden im Hirn und im ZNS wie oben angeführt? Lt. Bornaforscher sind keine anderen Erreger bekannt, die sowas verursachen können!
Aber.... die Viren sind nicht mehr testbar, sind eleminiert, die Schäden werden noch als Belastungen getestet, oder nur in soweit, dass die Pferde, wie meiner, damit dann ganz gut anscheinend leben können!
Anmerkung: Des Rätsels Lösung findet sich in einem der folgenden Berichte: Zusammenhang Kranium (Kopf / Schädel) und Sakrum (Kreuzbein)
Das Radionikgerät Quantec hat bereits in 2006 bei meinem Pferd Schäden am Axon, (Nervenfaser) ZNS festgestellt, und ADS ausgeworfen.
Das Vegatest-Gerät zeigte 2005 Beschädigungen nicht nur im Trigenimusnerv an, sondern ebenfalls in den benachbarten Grohirn-Regionen wie Lobus temporalis (Hrzentrum, sensor. Sprachzentrum), Nervus opticus
(Sehnerv, II. Hirnnerv), Retina, Cochlea (Hrnerv im Innenohr, V. Hirnnerv) und Plexus sacralis (L5-S3), und einen Tollwutimpfschaden.. Der Beginn des starken Headshakings war im Frühjahr 2004 nach der neuen Influenzaimpfung Equip F, die Saponine ausprobierte als Adjuvans, vorangegangen war ein paar Wochen vorher eine Tollwutimpfung!
Alle 3 Geräte zeigen also verwertbare Übereinstimmungen in Bezug auf die Schäden im Gehirn und ZNS!
Das Problem Headshaking ist wohl nach den Erkenntnissen im letzten obigen Test eine Mischung aus multiplen Faktoren, die sich aus Bornavirus (Borna-Herpes-Kombi) plus Impf- und Medikamentenschäden (chem. Wurmkuren beispielsweise, die bei gelockerter Blut-Hirnschranke bei den Bornapferden direkt ins Gehirn gehen können) plus Stress und Schwermetallvergiftungen ergeben, also quasi bei schlechten Entgiftern.
Auch wenn wir die Erreger erfolgreich bekämpfen, haben wir immer noch die bleibenden Entgleisungen/Schäden im Nervensystem, weil die Schäden durch die Proteine der Viren entstehen, die zudem vermutlich auch noch toxisch sein dürften. Wir haben also eine ähnliche Situation wie bei der Borreliose, wo die Schäden - auch wenn die Borrelien durch AB bekämpft sein sollten (was ein Glückfalle ist), aber dennoch die Schäden durch das Toxin der Borrelien da bleiben.
Zudem gibt es nach den neuesten Studien von der Uni Freiburg noch einen genetischen Faktor dabei, die einen sind resistent gegen die Schäden, die anderen nicht: wird hier gut beschrieben: http://www.bio-pro.de/magazin/wissensch ... index.html:
Auszug:
"Die Experimente können zumindest verstehen helfen, was im Gehirn nach einem Virusbefall passiert. Ein anderes Beispiel zeigt dies noch deutlicher: Heimrich und sein Team haben in einer aktuellen Arbeit am lebenden Rattenmodell untersucht, wie der Befall mit dem Borna-Virus die Verschaltungsmuster im Hippocampus verändert. Sie stellten fest, dass sich verschiedene Verbindungen zwischen den Eingängen aus anderen Gehirnregionen und den verarbeitenden Zellen im Hippocampus umstrukturieren. Im Verlauf der Infektion kommt es zur massiven Abnahme der Körnerzellen. Die Nervenfortsätze aus anderen Gehirnregionen verlieren somit ihre Kommunikationspartner. Diese Nervenfasern bilden dann – vielleicht als Ausweichreaktion – vermehrt Synapsen an Dendriten anderer Zellen im Hippocampus. Synapsen sind Kontaktstellen zwischen Nervenzellen und essenziell für den Informationstransfer im Nervensystem. Die Anzahl an Synapsen variiert in Abhängigkeit zur Infektionsdauer. Das weist deutlich darauf hin, dass sich nach einer viralen Infektion im Gehirn die neuronalen Verschaltungen reorganisieren."
Wenn ich die obigen Werte vom Test von meinem lese, so scheint es, dass sein Gehirn relativ gut gelernt hat, mit den Schäden zu leben - wenn die Viren/Erregerlast gestoppt wurde und nicht dauernd weiter schädliche Proteine gebildet werden!
Wir müssen sehen, dass wir auch die Folgeschäden in den Griff bekommen. Mit dem Team vom Gesundheitstag vom letzten Oktober haben wir dafür jetzt sehr erfolgversprechende Mittel in der Pipeline; davon und von der Photonenbehandlung nächste Woche mehr.
