Empfohlene Untersuchungsparameter bei chronischen Infektione

Die Aufteilung hier in verschiedene Erreger scheint nicht mehr sinnvoll, da bei den meisten Betroffenen viele im Verbund auftreten. Die empfohlenen Parameter zum Abchecken sind damit für alle ähnlich

Empfohlene Untersuchungsparameter bei chronischen Infektione

Beitragvon Chris » Di Jan 07, 2014 9:12 am

Empfohlene Untersuchungsparameter bei chronischen Infektionen
Die Frage, warum nur der eine Mensch krank wird und der andere nicht, warum bei einem die Behandlung anschlägt und beim anderen nicht – das kann man nur herausbekommen, wenn man zur reinen Infektionsdiagnostik das gesamte Umfeld mit untersucht. Das ist erst die Voraussetzung für einen nachhaltigen Gesundungsprozess!

Bei Betroffene mit den verschiedensten chron. Infektionen weiß man in der Regel nicht, wo man anfanggen soll. Grundsätzlich sind sie zuerst mal von Umweltbelastungen aller Art so vergiftet, dass man da zuerst Reinemachen muß, entgiften, damit das Immunsystem wieder Luft bekommt, Elektrosmog, der in der letzten 2 Jahren so massiv angewachsen ist, dass ein geschwächter Körper dem nichts mehr entgegenzusetzen hat. Bei sehr sehr vielen Betroffenen steht ungeschützte Amalgamentfernung aus den Zähne am Beginn des allgemeinen Verfalls.
Also ich würde als erstes fragen: Haben Sie noch Amalgam in den Zähnen, wurde dieses ungeschützt entfernt? Gibt es noch Zahnherde in Kiefer und Zähnen? Damit fängts schon mal, einige Fachmediziner sind der Meinung, dass allein 75 % der chron. Infektionen schon daraus entstehen!
Dann sollten die schlimmsten Erreger abgecheckt werden, das sind schon ziemlich viel - mit Schulmed. Tests kaum zu schaffen, zudem es da meistens nur nichtssagende Antikörpertests gibt.
Meiner Meinung nach schaffen Sie das nur mit den neuen bioenergetischen Verfahren wie Bioresonanz, besser noch mit Radionik.
Inzwischen zeigen immer mehr Erfahrungswerte, dass man unbedingt auf Staphylococcus aureus, MRSA, testen lassen sollte, da es bei immer mehr der chron. Kranken gefunden wird, es blockiert u.a. das Immunsystem! Streptokokken sind ebenso häufig anzutreffen!

1. Alle infrage kommenden Erreger oder Differenzialdiagnosen abklären lassen:
Bei BorrelioseTest auf Co.Infektionen wie andere bakterielle (z.B. Clamydien, Yersinien, Mycoplasmen, Babesien, Bartonellen) und virale Erreger (z.B. Bornavirus, EBV, HHV, HHV6, CMV, FSME), die als Co.Infektionen in der Regel immer zusammen mit der Borreliose auftreten. Insbesondere bei Diagnose des EBV sollten so ziemlich alle Möglichkeiten abgeklärt werden!
2. Untersuchungen des Bewegungsapparates inkl. der Wirbelsäule, Untersuchungen vorhandener Narbenstörfelder
3. Qualifizierte weitere Borreliose- und andere Labortests z.B. LTT, CD57-Nachweis (Bestimmung der zellulären Immunreaktion im Blut, gilt nicht nur für Borreliose, sondern für alle chronischen Infektionen)
4. Untersuchung auf toxischer Belastungen wie Schwermetallvergiftungen (Amalgam), chem. Vergiftungen, Medikamentenvergiftungen etc. ganz wichtig!!
5. Vitamin-, Mineralstoff- und Aminosäuren-Analyse, Mikro- und Makronährstoff-Mangel, z.B. erstmal testen ob Mangel besteht bei den Vitaminen D3 !!, B6, B12, Mangan, Selen, Zink
Anmerkung zu Mangan: Borrelien brauchen kein Eisen, aber einen hohen Level an Mangan: Um die Krankheit zum Ausbruch zu bringen, benötigt Borrelia burgdorferi ungewöhnlich hohe Level von Mangan berichteten Wissenschafter der Johns Hopkins University (JHU), Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) und der Universität von Texas. weiterlesen bei http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=3517
6. Immunologische Untersuchung, je nach Erfordernis:
Untersuchungen auf Störungen des Immunsystems bis auf Schädigung der Mitochondrien
Tests der Genetik der Entgiftung und der Medikamentenverstoffwechselung (Pharmakogenetik) der Phase I und Phase II
7. Zahnstatus mit Röntgendiagnose ( 3D Röntgen sein sollte, da man auf feinem normalen Röntgenbild nur einen Bruchteil erkennen kann und manchmal sogar gar nicht!),
Untersuchung auf Entzündungen im Zahn- /Kieferbereich - sehr wichtig, da ein sehr großer Teil der chron. Infektionen seinen Ursprung in Entzündungen und Vergiftungen (Schwermetalle) in diesem Bereich hat - bis zu 70 - 80 % lt. Dr. Mutter!
8. Schlafplatzuntersuchung auf geopathische Reizzonen, Elektrosmog, Raumluftanalysen
9. Darmgesundheit, Darm-Symbiose: Buchtipp "Darm mit Charme"
- Analyse von Nahrungsunverträglichkeiten
- Säure-Basen-Test, Intrazelluläre Pufferkapazitätsmessung, pH-Messungen im Blut, Urin, Speichel
10. Hormonbestimmungen, Sauerstoffsättigung im Organismus
11. Untersuchung des vegetativen Zustands mit Hilfe der Biotonometrie (Verfahren zur Erfassung der aktuellen vegetativen Reaktionen)
12. Pilzerkrankungen, insbesondere nach Antibiotika
13. Parasiten und Protozoen: Noch nie waren die Menschen so damit belastet wie heute, auch durch Reisen ins Ausland (unbedingt nach Aufenthalten in fernen Ländern, Asien, Afrika z.B.) siehe dazu "Grand Hotel Mensch: http://www.nwzg.de/Der-menschliche-Korp ... asiten.php
14. Bioenergetische Diagnoseverfahren wie EAV, Bioresonanz, Radionik, Biophotonenverfahren, evtl. Dunkelfeldmikroskopie
15. Eruierung psychischer Belastungen - Existenzprobleme, Partnerschaftsprobleme etc.
16. Genetische Belastungen, innerfamiliäre Erkrankungen, nach neuesten Erkenntnissen aus der Genforschung können das aber auch weiter gegebende Mikroben sein von der Mutter auf das Kind.
17. Besuch eines fachlich qualifizierten Endokrinologen: Dieser sollte einen Neurostress Test machen (Also Speicheltetest Hormone, Cortisol, etc.- auch im Blut)
Schilddrüse untersuchen lassen...gibt es Antikörper etc. siehe dazu http://www.shg-bergstrasse.de/html/Borr ... ruese.html

Die meisten oder fast alle der angeführten Punkte werden beispielsweise bei den Fachärzten abgeckeckt, die wir bisher als Referent auf unserer Mitgliederversammlung eingeladen.
Sie können einige der Vorträge auf der BZK-Page lesen unter http://bundesverband-zeckenkrankheiten. ... r%C3%A4ge/

Das wird natürlich wahnsinnig viele Tests erforderlich machen und eine Stange Geld kosten - einfacher und entschieden preiswerter gehts es mit den neuen bioenergetischen Verfahren - einen erfahrenen Behandler vorausgesetzt!
Chris
 
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