Erfahrungsberichte neue E-Smog-Tier-Schutzplaketten + Module

Erfahrungsberichte neue E-Smog-Tier-Schutzplaketten + Module

Ungelesener Beitragvon anauel » Do Mai 08, 2014 3:56 pm

Tiere könenn ebenso stark unter Elektrosmog leiden wie wir wir Menschen auch. Besonders heftig reagieren geschwächte und anderweitig umweltbelastete Organismen darauf. Dem E-Smog können wir heutzutage kaum noch entgehen, denken wir bei unseren Pferden an: Weiden unter Hochspannungsleitungen, Ställe direkt daneben, enge Paddocks, die mit Elektrozaun begrenzt sind, Weiden neben E-Werke und Umspannstationen, neben Mobilfunkstationen, direkt am Bahndamm, Photovoltaikanlagen auf Stallgebäuden etc.
Aber es gibt Lösungen, zum Beispiel die neue Neutralisierungs-Technolgie zur Neutralisierung aller elektrischen und elektro-magnetischen Felder sowie Stallmodule zusätzl. gegen geoaktive Reizzonen wie Wasseradern, Verwerfungen, negative Einkopplungen durch Currygitter etc. Es gibt auf der humanen Seite inzwischen einige seriöse Anbieter, für die Tiere m.W. aber nur einen, denn der ist aus den Erfahrungswergen dieses Forums entstanden, siehe Seite esmog-geopathie.de
Generell zu E-Smog und Geopathie lese dazu die Info-Berichte im humanen Teil: http://chronische-infektion.de/viewforum.php?f=132
sowie auf auf der Infopage http://neutralisierer.jimdo.com/tiere-und-elektrosmog/
anauel
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Elektrosmog-Erfahrungsbericht Ulli und Minou

Ungelesener Beitragvon Chris » Sa Jun 28, 2014 1:29 pm

Mein Erfahrungsbericht mit Elektrosmog bei meinem Pferd und meiner leider eingeschläferten Katze:
Sehr viele Erfahrungswerte mit Zusammenhängen zwischen Elektrosmog und Geopathie habe ich selbst durchleben dürfen, sie sind identisch mit vielen anderen Berichten hier im Forum. Sie berichten von Pferden, die neben nahen E-Werken, Mobilfunkstationen, Bahntrasssen leben und unter Hochspannungsleitungen weiden. Sie sind damit starken Belastungen von Elektrosmog ausgesetzt. Erfahrungswerte zeigen, dass bei denen sehr oft alle Maßnahmen zur Gesundheit nicht greifen wollten, solange diese Belastungen nicht abgebaut werden bzw. Maßnahmen ergriffen werden, dass der Organismus mit diesen Strahlenbelastungen nicht mehr oder bedeutend weniger in Resonanz geht. Hauptwirt für die Bornaviren ist das Pferd, diese treten oft zusammen mit Borrelien und Herpesviren auf. Diese drei Erreger sind die Haupterreger beim Pferd, die zudem noch massiv auf Elektrosmog reagieren, wogegen wir es - auch vorbeugend -schützen können.

Eine Sondergruppe nehmen hier die Headshaker ein, die äußerst sensibel auf E-Smog und Mobilfunkstrahlung reagieren. Hier wird vermutet, dass hier eine ursächliche Mit-Beteiligung für den Ausbruch des HS liegen kann. Headshaker haben in der Regel die Nerven beschädigt!
Auch mein Pferd wurde in jungen 2006 Jahren nach einer neuartigen zu der Zeit kaum erprobten Influenzaimpfung zum krassen Headshaker, 2 Jahre zuvor vorher bekam er einen Impfdurchbruch nach einer Herpesimpfung. Seitdem reagiert er hochsensibel auf jede Art von Elektrosmog - und wie oft bin ich umgezogen, um ihm ein besseres gesünderes Umfeld zu bieten - um dann doch wieder festzustellen, dass wir dem Elektrosmog nicht entgehen können, egal die ob Weide unter Hochspannungsleitungen lag, der Stall an einen Bahndamm angrenzte oder wie zum Schluss eine starke Mobilfunkstation als Nachbar da war.
In dem jetzigen Stall meines Pferdes, der direkt neben einer starken Mobilfunkstation liegt - zeigte mein Pferd sogleich nach dem Umzug totale Nervenprobleme, ein Ausritt war fast nicht möglich und nach ein paar Wochen später nach dem Einzug bereits die mir gut bekannten Virussymptome, die er vor Jahren mal hatte und die eigentlich besiegt schienen. Dann kam eine Kolik ohne nachvollziehbaren Grund, was ich als Anlass nahm, ihn mit bioenergetischen Verfahren auf Elektrosmogbelastungen testen zu lassen mit dem Ergebnis hoch positiv!

Da endlich wurde mir klar, entweder wieder und wieder umziehen oder nach Lösungen suchen, um mit dieser Situation klar zu kommen bzw. mit Elektrosmog möglichst gut zu leben. Das war dann der Grund, mich mal genau auf dem Markt der Entstör- und Neutralisierungsschips umzusehen. So führte mich die Suche nach Lösungen über das Business-Netzwerk XING zu einem Dipl.Baubiologen und Radioniker, der zudem als Gutachter für Elektosmog-Abschirmungen in Gebäuden tätig ist und selbst Neutralisierer gegen Elektosmog und geoaktive Störzonen nach aktuellem Stand der Technik herstellt.
Für die Ställe / Boxen lassen sich die gleichen Entstör- bzw. Neutralisierungs-Schuztplaketten wie die bei der Wohnraumharmonierung einsetzen, das habe ich erfolgreich ausprobiert. Ich habe bei meinem Pferd in seiner Box den kleinen Vitalfeld Crystal-Chip gegen E-Smog- und den Geopathie-Chip zum Schutz gegen eine Wasserader von raumvital eingesetzt.

Für Weidegang bzw. Paddockauslauf und Ausritte im Bereich dieser Strahlen-Felder blieb zuerst eine Lücke, da ich mit einem speziellen Meßgerät im gesamten Umkreis, eben auch Weide und Paddock des Stalles hohe Belastungen durch den Mobilfunkturm messen konnte.
Aber auch das Problem haben wir gelöst mit den speziellen Tier-Schutzplaketten, die ich mir in der Not ausgedacht hatte, denn was man auf kleine Keramikmodule aufbringen kann, müßte ja auch mit Anhängern oder Schnallen gehen. Zuerst kaufe ich einen Anhänger aus Metall und gab ihn zum Radioniker und Baubiologen zur Programmierung, um die Strahlenbelastung zu neutralisieren. Das funktionierte auch ganz gut, aber der Anhänger war bald auf der Weide geschwunden und nicht wieder auffindbar. War also doch keine so gute Lösung.
Dann suchte ich weiter im Internet und fand etwas für Hundehalsbänder zum Aufziehen, aber das metallene Ding war zu schwach für die Belastungen eines Pferdehalfters, der sich auf der Weide und im Paddock wälzt nach Herzenslust, auch das Ding war bald wieder weg. Endlich entwarfen wir eine Eigenkonstruktion, die stabil genug ist und auf ein Gurthalfter aufgezogen werden kann. Das sind dann die Tierschutzplaketten geworden!

Mein Pferd und sein Stallkollege sind entschieden ruhiger geworden - das war der erste Eindruck - und Kolik kam bis jetzt noch nicht wieder vor. Was ich besonders bemerkenswert finde, dass ich ihn endlich am Kopf bürsten bzw. überhaupt anfassen darf - das ging alle Jahre vorher überhaupt nicht! Und mein inzwischen 16 -jähriger Wallach war seit seinem Herpes-Impfdurchbruch mit ca. 3 Jahren zeitlebens ein Hustenpferd gewesen, zudem war er früher ein Borna-Borreliose-Herpes-Pferd wie die meisten hier im Forum.
Nun der Husten war auch erstmal weg, aber nicht für immer, vor ca. 1 Monat fing er wieder an. Mit dem neuen wave-energie-Radionik-Verfahren - auch vom gleichen Radioniker und Baubiologen zur Probe im Einsatz - wurden EHV1+4 Erreger festgestellt und erfolgreich eleminiert. War aber immer noch nicht weg, also weitersuchen und wir wurden fündig bei den equinen Adenoviren Typ B. Zur Überraschung meinerseits auch bei mir, auch diese wurden eleminiert bei uns beiden. Bornaviren wurden gleich am Anfang noch gefunden in der Tiefe und ebenfalls bewellt. Also kam die Idee auf, doch zu versuchen, gleich ein bisschen mehr auf die Schutzplaketten zu programmieren, Frequenz ist Frequenz, egal ob von Elektrosmog oder Erreger.

Mit den neuen Tierschutzplaketten, (zu finden auf http://www.esmog-geopathie.de/tier-schu ... ten-stall/ ) die auf (Gurt)halfter oder Halsbänder gezogen werden können, ist eine gute praktikable Lösung gefunden worden, Tiere vor Elektrosmog zu schützen (und nicht nur davor). Ebenso gibt es die kleinen Schutzplaketten zum Anhängen an Hunde-Halsbänder. Die Tier-Schutzplaketten sind mit den Informationen zur Neutralisierung aller elektrischer Felder wie Mobilfunkstrahlung, Hochspannungsleitungen etc. versehen. Individuelle weitere für jede Tierart spezielle Erreger-Schutzfrequenzen können auf Wunsch aufprogrammiert werden.

Fazit für mich nach gut einem halben Jahr Gebrauch:
Wenn man die Belastungen von Elektrosmog und Geopathie von den Körpern herunter genommen hat, kann man die Tiere auch besser behandeln. Die Schutzplaketten sind aber nur ein Bauteil der ganzheitlichen Behandlung, zu der Sie immer einen Therapeuten hinzuziehen sollten. Als mein Pferd nach 1-2 Wochen homöop. Hustenpulver keine große Besserung zeigte, holte ich natürlich einen Tierarzt. Witzigerweise hatte der Radioniker aber einen Tag vorher die Bewellung gegen die Adenoviren durchgeführt - und der TA konnte keinen Husten mehr feststellen. Kam mir ziemlich blöd vor, aber meine versuchte Erklärung mit der radiästetischen Behandlung kam natürlich nicht an. naja umsonst war der TA trotzdem nicht da, denn er stellte fest, dass mein Pferd einen Venenpuls zeigte vor Aufregung, jetzt bekommt er Weißdorntropfen.

Hunde und Katzen
Hunde können ebenfalls massiv leiden unter dem Elektrosmog im Haus. Im Internet findet man z.B. Erfahrungsberichte von lahmenden Hunden (Borrelien?), die erst besser wurden, wenn sie in einer e-smogarmen Umgebung kamen. Hunde sind sehr oft von Borreliose betroffen. Feldmäuse sind nach neuesten Studien Überträger von Bornaviren. Wenn Hunde diese fressen, können sie sich damit anstecken. Diese Nervenerreger reagieren offenbar massiv auf Elektrosmog. Wo wir schon Schutzplaketten gegen Pferde kreiert hatten, gabs dann auch welche für Hundehalsbänder.

noch ein eigener Erfahrungsbericht von mir von meiner Katze!
Katzen sind Strahlensucher, sie sich immer ein Plätzchen suchen, dass damit belastet ist - aber ob ein strahlenbelastetes Umfeld auch gut für ihre Gesundheit ist, dem widersprechen erfahrene Tierärzte!
Wir machten unsere eigenen Erfahrungen mit möglichen Zusammenhängen, denn wir mußten eine unserer Katzen, die sich größtenteils in einem Raum direkt neben dem W-LAN-Rooter aufgehalten hat, mit 10 Jahren mit völlig verkrebstem Bauchraum - der ganze Bauch war wie mit einem Spinnengeflecht überzogen - einschläfern lassen - der TA hatte sowas noch nicht gesehen!
Die vormalige Katze hat locker 18 Jahre gelebt mit deutlich weniger Technik im Haus. Zufall oder Zusammenhänge? Keine Ahnung, aber ein schaler Geschmack bleibt. Heute ist natürlich alles abgesichert mit den neuen Neutralisierungsmodulen der Raumvital-Technologie, aber darauf muß man ja erst mal kommen!
Es ist jedenfalls Fakt, dass für unsere Haus- und Nutztiere ebenfalls die Fakten und Gefahren gelten wie für Menschen auch.
Wer mehr darüber lesen möchte, braucht nur die keywords "Tiere und Elektrosmog in google einzugeben!
Aber viele, insbesondere unsere offiziellen Stellen, leugnen das vehement, hat unser Regierung doch massenweise Gelder von den Mobilfunkfirmen eingenommen, z.B. UMTS
ein guter Link dafür ist dieser:
http://www.baubiologie-herberg.de/downl ... isiken.pdf

PS: Logisch, dass ich selbst nur noch die Stunden neben dieser starken Mobilfunkanlage verbringe mit einem Neutralisierer als Schmuckanhänger um den Hals und einem Schutzaufkleber auf meinem Handy.
Sollte man wissen, dass eben dieses Handys ohne Schutzaufkleber direkt unter oder neben dem Mobilfunkturm besonders starke Strahlung bekommt. Damit auf einem Headshaker beispielsweise zu sitzen ist nicht so dolle.

Auch sehr lesenwert: Was ist eigentlich Elektromog jetzt genau? Auf der http://www.bundesverband-zeckenkrankhei ... aktuelles/ ungefähr in der Mitte!
Die biologisch störende Wirkung elektro-magnetischer Felder im athermischen Bereich beruht nicht in den messbaren Feldern, sondern in den darin enthaltenen Anteil an Skalar- oder Tesla-Wellen. Die kann man nämlich zur Zeit noch garnicht messen und die gehen überall hindurch, auch durch abgeschirmte Wände!
Chris
 
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