GLYPHOSAT und BBT-Studie

GLYPHOSAT und BBT-Studie

Ungelesener Beitragvon Benedict » Mi Okt 21, 2015 6:35 pm

Glyphosat mittels Radionikverfahren BBT bei einer Vielzahl von Tieren und Menschen entdeckt!
In einer seit etwa einem Jahr laufenden internen Studie, die zuerst bei Pferden angewendet wurde, wurde GLYPHOSAT bei einer sehr grossen Anzahl (ca. 70 %) von Pferdepatienten mit zum Teil erschreckend hohen Werten gefunden. Später wurde diese Studie auch auf human erweitert.
Der BBT konnte als Auswirkung des GLYPHOSAT auf die biologischen Funktionskreisläufe eine Art „zentrale Allergie“ mit Autoaggression des Immunsystems sowie eine deutliche Erhöhung der Anfälligkeit für Strahlungen der Bereiche Mobilfunk, Radarfrequenzen und insbesondere HAARP-Strahlung ermitteln.

Im Klartext bedeutet dies in etwa, dass durch die Glyphosatbelastungen die Biologie des Körpers sich wie bei Allergie verhält und mehr oder weniger schädigend sich selbst bekämpft. Durch die auch noch hinzutretende erhöhte Anfälligkeit für die vorgenannten Strahlungsarten, könnten diese etwa wie eine Art Beschleuniger des Ganzen wirken.
Entsprechende Globuli oder Pulver mit Gegenschwingungen zur Behandlung der Glyphosatbelastungen sind vorhanden und können auf Wunsch auch –ohne- individuellen BBT für human und veterinär geliefert werden.
In den regulären BBT sind Glyphosat-Test und Behandlung bereits integriert.
Nahere Informationen zu Preisen und Liefermengen auf Anfrage per email an info@grovo.de
Benedict
 
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Re: GLYPHOSAT und seine massiven Gefahren

Ungelesener Beitragvon Chris » Di Nov 03, 2015 8:33 pm

Ein großer Teil der Betroffenen mit chronischen Infektionen dürfte hiervon betroffen sein - das wurde mir klar, als wir uns selbst vom Team positiv darauf testen konnten!!
Also habe ich gleich mal umfassend recherchiert und was dabei heraus kommt, ist zutiefst beunruhigend!!

Was ist Glyhosat? - das meistverkaufte Pflanzengift der Welt, auch bei uns Deutschland, siehe http://www.umweltinstitut.org/themen/la ... hosat.html

Oftmals wird das Gift auch kurz vor der Ernte ausgebracht, um die Abreifung von zum Beispiel Weizen oder Raps zu beschleunigen. Dieses Verfahren nennt man Sikkation. In Deutschland sind 93 Glyphosat-haltige Mittel zugelassen, beispielsweise im Acker-, Obst-, und Weinbau, 51 davon auch für den Haus- und Kleingarten.
Anmerkung: Ich dürfte es von belasteten Kartoffeln haben - ich kann jedem nur den Tipp geben, mal kurz vor der Kartoffelernte mal an den Feldern vorbei zu radeln - mir hat das letztes einen Schock gegeben - sämtliches Kraut restlos vernichtet - nur ein ganz kleiner Streifen war stehen geblieben an dem besagten Feld - beim Anblick kam mir der Gedanke, dass das die Kartoffeln für den Landwirt selbst sind. Einmal auf dieses Problem gestoßen, stellte ich fest, dass das Internet voll davon ist mit aktuellen Warnungen davor und das es Deutschland verboten werden sollte - was noch nicht geschieht!!!

Glyphosat fördert die Entstehung neurologischer Erkrankungen
Zitate aus http://www.agrarkoordination.de/projekt ... s-risiken/

u.a. Zusammenhang mit ADHS, Glyphosat wirkt zell- und erbgutschädigend und fördert die Krebsentstehung, Glyphosat verursacht Missbildungen bei Embryos und schädigt die Fortpflanzungsfähigkeit
Es gibt u.a. Hinweise darauf, dass Glyphosat-haltige Pestizide die Entstehung neurologischer Erkrankungen fördern. Zum Beispiel zeigte eine Studie mit Kindern von Pestizidanwendern in den USA einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Kontakt der Eltern mit Glyphosat-haltigen Pestiziden und der Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). 43% der von ADHS betroffenen Kinder hatten Eltern, die Glyphosat ausgesetzt waren (Garry et al 2002)

Darmgesundheit und Burnout - Glyphosat-Beispiel leaky gut + Nahrungsmittelallergien

Zitate aus einem Vortrag:" Darmgesundheit und Burnout-Syndrom - Gas im Bauch ist Nebel im Gehirn!": Quelle: Dr. Peter Germann, Worms - IGUMED - Hamburg, 21.Sept.2013
Glyphosat wird besonders gut von Mikroorganismen im Boden - und zwar sowohl unter aeroben wie unter anaeroben Bedingungen - abgebaut. Der Abbau verläuft über AMPA (Aminomethylphosphonsäure) und endet mit der Freisetzung von Kohlenstoffdioxid.

Glyphosat-Wirkungen:

    Die Darmflora, also die Zusammensetzung der Mikroorganismen, wird stark geschädigt.
    Es kommt zu dem Phänomen des „leaky gut“ also der Durchlässigkeit der Darmwand für Stoffe, die normalerweise nicht aufgenommen werden
    Es folgt eine Zunahme der immunologischen Auseinandersetzung mit der Bildung von IgG Antikörper z.B. auf normale Nahrungsmittel wie Milch, Ei, Weizen, Haselnuss, Ananas etc
    Neurologische Defizite mit Koordinationsstörungen, Schwanken und Schwindel treten auf
    Es kann zu Gerinnungsstörungen kommen, evtl. Multiple Sklerose
    Es folgt eine Entkopplung der ATP Bildung in den Mitochondrien (Mitochondropathie), Erhöhung der Freien Radikale, Rezeptorveränderung, Enzymfunktionsstörung durch Mangel vor allem an Mangan, so dass die Endotoxin-Detoxifikation im Darm verringert wird.
    Dort im Darmepithel wird die Alkalische Phosphatase verringert, CK kann stark ansteigen, die Leberwerte erhöhen sich ohne offensichtlichen Grund
    Glyphosat ist ein Chelatbildner, der wertvolle Spurenelemente bindet
    Bacillus subtilis ist glyphosatempfindlich

Tipp: Sauerkrautsaft verbessert die Darmflora und führt zur Ausscheidung von Glyphosat!
Quelle: Dr. Peter Germann, Worms - IGUMED - Hamburg, 21.Sept. 2013
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Glyphosat vor neuer EU-Zulassung

Ungelesener Beitragvon anauel » Fr Nov 13, 2015 1:55 pm

Heutiger Bericht in unserer Tageszeitung Bergsträßer Anzeiger:
Glyphosat vor neuer EU-Zulassung
Landwirtschaft: Europäische Behörde sieht keine Krebsgefahren
Von unserem Korrespondenten Detlef Drewes
Brüssel. Glyphosat ist ein Verkaufsschlager und wird es wohl auch bleiben. Das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt wird von Hobbygärtnern ebenso genutzt wie von Landwirten.
Zwar endet die derzeitige EU-Zulassung für das Präparat am 31. Dezember 2015. Dass sie verlängert wird, scheint nun aber sicher.

Gestern verkündete die EU-Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Parma (Italien) ihr Prüfurteil, das postwendend alle Umweltschützer auf die Barrikaden brachte: Die Substanz ist wahrscheinlich nicht genotoxisch (schädigt nicht die DNA) oder stellt eine krebserregende Bedrohung für den Menschen dar, schrieben die EFSA-Experten.

Mehr noch: Sie schlugen sogar vor, die täglich akzeptierte Dosis für die Aufnahme des Wirkstoffes durch den Menschen von 0,3 Milligramm auf 0,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht anzuheben.

Gestern verkündete die EU-Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Parma (Italien) ihr Prüfurteil, das postwendend alle Umweltschützer auf die Barrikaden brachte: Die Substanz ist wahrscheinlich nicht genotoxisch (schädigt nicht die DNA) oder stellt eine krebserregende Bedrohung für den Menschen dar, schrieben die EFSA-Experten. Mehr noch: Sie schlugen sogar vor, die täglich akzeptierte Dosis für die Aufnahme des Wirkstoffes durch den Menschen von 0,3 Milligramm auf 0,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht anzuheben.
Verwerflich nannte der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) das Urteil. Ein Trauerspiel, sagte der Experte der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, Martin Häusling, der nicht nur als Politiker, sondern auch als Landwirt tätig ist.

Zwar steht die offizielle Genehmigung für die Nutzung des Insektizids für weitere zehn Jahre noch aus. Diese muss die EU-Kommission in Brüssel in den nächsten Wochen erteilen. Doch Kritiker und Befürworter gehen davon aus, dass die Kommission ihren eigenen Experten Glauben schenken wird.
Fachleute sind zerstritten, wenn es um die Frage der krebserregenden Wirkung geht. Zugespitzt hatten sich die Auseinandersetzungen im März dieses Jahres. Da war die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu dem Ergebnis gekommen, der Wirkstoff Glyphosat müsse durchaus als Gesundheitsrisiko angesehen werden.
Fachleute sind zerstritten, wenn es um die Frage der krebserregenden Wirkung geht. Zugespitzt hatten sich die Auseinandersetzungen im März dieses Jahres. Da war die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu dem Ergebnis gekommen, der Wirkstoff Glyphosat müsse durchaus als Gesundheitsrisiko angesehen werden.
Das in Deutschland maßgebliche Institut für Risikobewertung (BfR) kommt ebenso wie mehrere andere Bundesbehörden in ihrer Empfehlung für die europäische EFSA-Bewertung zu dem Ergebnis, es gebe keine Bedenken gegen einen weiteren Einsatz von Glyphosat in Gärten und auf Äckern.

weiterer Link: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19 ... 11-13.html
"Unglaubliche Ignoranz der Behörde"
Verbraucherschützer und Umweltschutzverbände sind entrüstet dieses Ergebnis: "Die Einschätzung der EFSA ist unverantwortlich", kommentiert Sophia Guttenberger vom Umweltinstitut München. Die Behörde habe Studienergebnisse vernachlässigt, aufgrund derer die WHO Glyphosat bereits als wahrscheinlich krebserregend klassifiziert hat. Schon bei einem begründeten Verdacht, dass ein Stoff krebserregend sei, müsse dieser aus dem Verkehr gezogen werden. Die aktuelle Einschätzung dagegen "missachtet das in der EU geltende Vorsorgeprinzip."
Häufig wird Glyphosat im Obst- und Weinbau eingesetzt, um den Unterwuchs zu entfernen.
© Mnolf / CC-by-sa 3.0 Zoom
Die vorgelegte Bewertung beweise, "dass die EFSA nicht unabhängig von wirtschaftlichen Interessen agiert", so Guttenberger weiter. Pestizid-Expertin Heike Moldenhauer vom BUND formuliert deutlicher: "Offenbar wollte sich kein EU-Mitgliedstaat mit den Glyphosat-Herstellern und den Bauernverbänden anlegen." Der BUND bezeichnet die EFSA-Bewertung als "Beleg für die unglaubliche Ignoranz der Behörde gegenüber den Gesundheitsrisiken des Wirkstoffes" und kritisiert besonders die festgesetzte Akute Referenzdosis als zu hoch.
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Re: GLYPHOSAT und BBT-Studie

Ungelesener Beitragvon Benedict » Mo Nov 23, 2015 9:58 am

Nun bleibt die Frage, ob das hier im Forum überhaupt jemanden wirklich interessiert --- bislange kamen ja keinerlei Reaktionen oder Antworten auf meinen Beitrag
Und weiter bleibt für mich noch die Frage, ob mein Hinweis , dass wir mittels BBT die "Glyphosat-Belastungen" abbauen können ,
innerhalb der Leserschaft dieses Forums überhaupt aufgenommen bzw. auch beachtet wird ?
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Re: GLYPHOSAT und BBT-Studie

Ungelesener Beitragvon Chris » Di Mai 17, 2016 9:24 am

noch ein schöner Link zum Wachrütteln:
https://netzfrauen.org/2014/03/28/missb ... ierfutter/
und was Pestizide im Darm anrichten können: Der löchrige Darm - das Leaky-gut-Syndrom
https://www.gesund-aktiv.com/wissenswer ... t-syndrom/
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Re: GLYPHOSAT und BBT-Studie

Ungelesener Beitragvon Benedict » So Sep 11, 2016 3:40 pm

Zeitschrift Raum & Zeit , Ausgabe 202/2016
Hier geht es -auch- um unsere Pferde !

24.6.16: Botulismus durch Pflanzengift? - Glyphosat-Vergiftungs-Syndrom bei Rindern
Von Volker Gross, Oberreidenbach –

Trotz immensen Einsatzes von Lobbyisten wird immer bekannter, dass das massenhaft eingesetzte Pflanzenvernichtungsmittel Glyphosat nachhaltige Schäden bei Menschen, Tieren und Umwelt anrichtet. Alarmierend sind hier unter anderem Forschungen an Rindern, die einen Zusammenhang zeigen zwischen der gefürchteten Krankheit Botulismus und Glyphosat. Kann Bioresonanz helfen, Glyphosat-Belastungen frühzeitig zu erkennen und auszugleichen?

Kostenfreier Download unter http://www.grovo.de/html/news.html

oder kostenpflichtig unter http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online ... ngift.html
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