Der chronisch Kranke und seine (negativen) Emotionen

Der chronisch Kranke und seine (negativen) Emotionen

Ungelesener Beitragvon Benedict » So Nov 26, 2017 11:28 am

Sind Wechselwirkungen zwischen den Emotionen, Glaubensmustern , Gedanken , den oftmals vielfältigen Erregern und dem Betroffenen chronisch Kranken denkbar und möglich?
Meiner Erfahrung nach JA !
Was kann getan werden, um aus dem Teufelskreis heraus zu kommen?
In erster LInie gilt es, die volle Verantwortung für die Kranheit übernehmen - und ja, zugegeben, gerade dieses fühlt sich schon beim lesen seltsam an...
Dann Eigeninititative ergreifen , die Selbstheilung ankurbeln unter Mithilfe von anderen (Therapeuten, Coaches, Selbsthilfegruppen usw.) ,
und durch eine Veränderung der inneren Bilder, Glaubensmustern/-sätzen und Ansichten Schritt für Schritt die NOT-WENDIGEN (im Sinnes des Wortes) Veränderungen im Leben vornehmen.

Und was mich bei diesen Sätzen so sicher macht:
Die selbst erfahrene Erkenntnis aus einer EBV-Hyper-Belastung mit Titern über 750+++, einer dicken Borreliose vor Jahren, mehreren "depressiven Episoden" und einem knallharten Burn-Out ,
der mich 9 Monate meines Lebens "gekostet" hat , aber letztendlich den Umschwung brachte.
Ein reicher Erfahrungsschatz, den ich im Nachhinein betrachtet für meine Entwicklung "gebraucht" habe und nicht missen möchte ;-)

Lernen durch körperliche und auch seelische Schmerzen oder "Da wo es weh tut, da geht es lang" ... der Wegweiser.
Solange ich mich allerdings in der Opferrolle befinde oder auch als Opfer wohl fühle , wird das alles nichts mit der Heilung.

Was mir unter anderem sehr geholfen hat: EMOTIONAL FREEDOM TECHNIQUES / EFT

Die einfachen Methoden haben oft eine größere Wirkung als die komplizierten.
EFT ist sanft in der Anwendung und (auch) sehr gut zur Selbsthilfe geeignet.
Die Methode kann von jedem(r) darin ausgebildeten Therapeuten(in) oder EFT-Coach eingesetzt werden und ist nach vorheriger Anleitung ebenfalls zur Selbsthilfe geeignet !
Das EFT-Klopfen kann den Heilerfolg insgesamt beschleunigen .
Hilfe zur Selbsthilfe durch Ausbildung in der Selbstanwendung - Näheres auf Anfrage
.
EFT - kurz und bündig:
EFT ist eine leistungsfähige und sanfte Methode, die Menschen helfen kann, unangenehme Gefühle positiv zu beeinflussen. Sie arbeitet mit dem körpereigenen Energiesystem: Während man sich auf ein emotionales oder körperliches Problem
konzentriert, klopft man mit zwei Fingern bestimmte Akupunkturpunkte in immer der gleichen Reihenfolge und beseitigt so die negativen Gefühle, wie Ängste, Phobien, Wut, Trauer usw., die sich als energetische Störungen im körpereigenen Energiesystem zeigen. Man kann EFT als eine emotionale Form der Akupunktur verstehen, bei dem Meridianpunkte nicht gestochen, sondern geklopft werden.

Was steckt dahinter ?
Haben Sie schon mal vor Wut oder Angst gezittert.
Klar, jeder kennt solche Gefühle und ist froh, wenn sie wieder abklingen, wenn die Energie dieser Gefühle nicht mehr schwingen. Solch ‚negativ gefühlte’ Energie bezeichnen wir als Störungen im körpereigenen Energiesystem und diese Störungen sind die Ursachen von negativen Emotionen, wie Ängste, Phobien usw.
Klingt einleuchtend: Wenn Sie sich ausgeglichen fühlen, wenn keine emotionalen ‚Ausschläge’ anliegen, befindet sich auch Ihr Energiesystem nicht unter Spannung. Wenn Sie sich ängstlich fühlen, nervös oder unter Stress, schlägt der Energielevel aus und bereitet Ihnen diese unangenehmen Gefühle. Gary Craig, der Erfinder von EFT, geht von folgender Gegebenheit aus: „Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung im körpereigenen Energiesystem“

EFT entspannt die negativen Emotionen, wie z.B. SCHOCK, Traumatisierungen, belastende Ereignisse usw. so, dass die gefühlte Belastung verschwindet und nicht mehr wirken kann.
Die negativen Emotionen können verschwinden, wenn wir uns in ein belastendes Gefühl einschwingen und dabei bestimmte Akupunkturpunkte klopfen, eben EFT anwenden.
Dies hat u. a. auch Gary Craig entdeckt und seit Anfang der 1990er Jahre in unzähligen praktischen Anwendungen belegt, dass dies funktioniert. Das Klopfen scheint die Energiestörung, die etwa verantwortlich für Ängste ist, zu neutralisieren, die negativen Gefühle können verschwinden.
Mit EFT können also belastende Emotionen wie schmerzliche Erinnerungen, Ängste, Trauer, Wut oder Schuld losgelassen werden, so dass man/frau emotionale Freiheit erlangt und dies nicht nur für den Moment, sondern auch langfristig.

Unter den Begriffen "Energiepsychologie" oder auch "Meridiantherapie" werden einige neue, revolutionäre Ansätze zur Diagnose und Behandlung verschiedenster psychischer Probleme zusammengefasst, die durch eine Verbindung westlicher Ansätze von Psychotherapie mit der Nutzung von Bio–Energie–Feldern des menschlichen Organismus entstanden sind.
Die diversen Schulen der Meridiantherapie und damit auch die Emotional Freedom Techniques™ (EFT) nach Gary Craig befassen sich mit der Wirkung von Energien auf Emotionen, Verhalten und Handeln, sie betrachten psychische Befindlichkeiten also unter dem Aspekt feinstofflicher, bioenergetischer Information und Konstellation.
Hierbei nutzen sie ein überliefertes Wissen, welches schon seit über 5000 Jahren im Rahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt wird. Psychische und körperliche Probleme werden als Störungen im Energiesystem des Organismus verstanden und mit verschiedenen, leicht erlernbaren Techniken ausbalanciert, was zu deren dauerhafter Beseitigung führen kann, auch im Fall von Beschwerden, die zuvor auf traditionelle Ansätze nicht angesprochen hatten.
Theoretischer Hintergrund der Energiepsychologie ist eine Synthese von Konzepten der Hypnotherapie, systemischer Kurzzeittherapien, des Neuro Linguistischen Programmierens (NLP) und des Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), der angewandten Kinesiologie, der Meridianpsychologie der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Akupressur unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse der Salutogeneseforschung, Quantenmechanik, Psychoneuroimmunologie und Neurologie.

Bei den Emotional Freedom Techniques™ (EFT) handelt es sich um ein Methodenmodell des standardisierten Klopfens oder Massierens ausgewählter Akupunkturpunkten unter Nutzung der wichtigsten Meridiane ohne vorherige Diagnostik. EFT ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Basismodells aller Schulen Energetischer Psychotherapie, der sogenannten Gedankenfeld–Therapie nach R. Callahan. Die Grundmethode wurde von Gary Craig auf eine Art vereinfacht und mit Elementen aus anderen wissenschaftlichen Richtungen angereichert, so dass EFT zur derzeit wohl bekanntesten und in den Grundzügen leicht lernbaren Methode energetischer Selbsthilfe geworden ist.
Die Grundannahmen bezüglich geistiger und körperlicher Gesundheit sind bei EFT gleich wie bei anderen Richtungen der Meridiantherapie: Krisen in der psychischen Befindlichkeit oder auch körperliche Krankheiten setzen dann ein, wenn die Lebensenergie in ihrem Fluß gestört wird. Auslöser hierfür sind meist nicht verarbeitete emotionale Erfahrungen der Vergangenheit, eingebettet in dazu entworfene, schädigende Glaubenssysteme. Diese wiederum entstehen als Ergebnis unbewußter Schlußfolgerungen aus bisherigen Lebenserfahrungen, die ab dann allgemeine Gültigkeit für künftiges Empfinden und Handeln erhalten. Unverarbeitete Aspekte von Angst, Wut, Trauer und Trauma verfestigen immer neue Probleme, die Glaubenssysteme stellen sicher, daß Probleme aufgrund bestimmter, meist nicht bewußter Auslöser, danach wie automatisch ablaufende Programme immer wieder auftreten.

Als Reaktion auf äußeren (oder inneren) Reiz wird eine - oft unterschwellige - Erinnerung an ein unverarbeitetes, negatives oder sogar traumatisches Ereignis aktiviert und die damit verbundene Emotion bzw. das körperliche Verhalten wieder ausgelöst, auch wenn es auf den ersten Blick nicht zur aktuellen Situation zu passen scheint.
Der eigentliche Grund für die auf den Reiz folgende negative Emotion oder körperliche Unstimmigkeit ist eine durch die Erinnerung reaktivierte massive Störung im Energiesystem des Körpers. Die Meridiane werden durch die negative Erinnerung aus ihrem Gleichgewicht gebracht, der Fluß der Lebensenergie wird gestört, fehlgeleitet oder gänzlich unterbrochen.
Während viele psychologische Schulen die Erinnerungen als eigentlichen Auslöser negativer Gefühle ansehen, kann über einen Muskeltest sehr deutlich dokumentiert werden, daß ein energetisches Ungleichgewicht besteht, welches die eigentliche Ursache von Problemen darstellt. Während die indirekte Behandlung der Störung durch eine Bearbeitung der Erinnerung oder die Bekämpfung der Symptome langwierig und belastend sein kann, wird über die direkte Balancierung des Energiesystems eine schnelle Entlastung und Heilung möglich.
Die Wiederherstellung des optimalen Energieflusses in den Meridianen erfolgt bei EFT durch die Stimulierung ausgewählter Akupunkturpunkte der wichtigsten Meridiane durch mehrmaliges schnelles Klopfen, während gleichzeitig alle Aufmerksamkeit auf das Problemthema konzentriert wird. Durch dieses Vorgehen wird ein Prozeß der Selbstheilung in Gang gesetzt, der Energieblockaden beseitigt und die ihnen zugrunde liegenden Glaubens- und Wahrnehmungsmuster auf einer tiefen psychischen und körperlichen Ebene auflöst.

Die regelmäßige Anwendung von EFT kann neben einer auch selbständig ausführbaren, gezielten therapeutischen Behandlung spezieller psychischer und körperlicher Befindlichkeitsstörungen auch gut als vorbeugende Gesundheitsmaßnahme genutzt werden, es handelt sich somit zusätzlich um eine Methode zur höchst erfolgreichen Generalsanierung des gesamten Energiesystems der Meridiane.
Die Aktivierung und Nutzung des körpereigenen Energiesystems über EFT kann den Teufelskreis emotionaler Reaktionsketten beenden und einfach und schnell auch lange bestehende Störungen aufheben, es sind die unterschiedlichsten Problembereiche dauerhaft zu beseitigen wie
• Ängste und Phobien
• Depression, Kummer und Traurigkeit
• Schuldgefühle und Scham
• Schmerzen, Körperliche Beschwerden
• Gewichtsprobleme, Süchte und Zwangsverhalten
• Geringes Selbstwertgefühl
• Beziehungskonflikte

EFT wird aber nicht nur im therapeutischen Bereich, sondern auch im Coaching, in der Prävention und in der Lehre als Hilfe-zur-Selbsthilfe eingesetzt, zum Beispiel für
• negative Erinnerungen, Vorurteile und Glaubenssätze
• Persönliche Einschränkungen, Blockaden aller Art

Der Einsatz von EFT verhindert nicht nur unerwünschte emotionale und körperliche Reaktionen, sondern kann auch genutzt werden, um angestrebte Einstellungen oder Verhaltensmuster aufzubauen oder zu verstärken.
Die Anwendungsmöglichkeiten dieser sich ständig weiter entwickelnden Methode sind kaum begrenzt. Alle Störungen, die irgendwie mit psychoenergetischem Stress verbunden sind, eignen sich optimal für eine Anwendung von EFT.
Benedict
 
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