pro und contra MMS

pro und contra MMS

Ungelesener Beitragvon Chris » Sa Sep 10, 2011 2:46 pm

in der letzten Zeit bin ich immer mal wieder angesprochen worden auf MMS als Borreliosebehandlung und gegen andere Erreger, ja sogar Klinghardt erwähnt es als Behandlung gegen Babesien beispielsweise. Ich war nie dafür, weil ich auch von heftigen Nebenwirkungen gelesen habe. Jetzt habe ich einen guten Link gefunden, der alle pro und contras beschreibt:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.d ... e-therapie
vorab gesagt, einnehmen solle man danach das zeugs nicht unbedingt, wenn man nicht eh schon todkrank ist, schon garnicht alleine, sondern mit neutralisierenden Zusätzen.
Es gibt aber Wege, wie man damit positiv umgehen kann, also wens interessiert, einfach mal durchlesen.
Ach ja, gegen Lyme soll es nicht viel bringen, mehr gegen Viren.
Chris
 
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Re: pro und contra MMS

Ungelesener Beitragvon LaLoba » Do Aug 28, 2014 3:05 pm

ich habe nun seit einigen Jahren Erfahrungen mit MMS gesammelt - ich glaube es sind jetzt gut vier Jahre. Ich setze es in allen Bereichen ein, auch mit guten Erfolgen. Wichtig ist, dass man die Wirkungsweise zuerst versteht, um Dosierungen sinnvoll anzupassen. Dann stellen sich Erfolge auch in der Regel ein.
Ich habe damit z.B. schon eine Kopfgrippe innerhalb 15 Stunden beendet. Erkältungen gibt's bei uns nicht mehr.
Bei unseren Tieren (Hunde, Pferde) setze ich es auch als alternative Wurmkur ein sowie bei allen entzündlichen Prozessen, zur Wunddesinfektion, uvm.

Wer ernsthaft erkrankt ist, hat in der Regel auch viele Giftstoffe eingelagert, seien es Schwermetalle oder Parasiten. Heutzutage kommt ja auch noch die ganz allgemeine Vergiftung durch Glyphosat (Roundup von Monsanto) hinzu. Selbst Menschen, die sich seit Jahren konsequent bio ernähren, haben i.d.R. eine Glyphosat-Belastung - wohl durch den unvermeidlichen Eintrag von Aerosolen.
MMS selbst heilt keine Krankheiten, sondern es stabilisert das Immunsystem, bewaffnet es sozusagen bis an die Zähne, so dass viele Einsatzstellen gleichzeitig bedient werden können. Indem die belastenden Gifte abtransportiert werden - oder Gifte durch Ausscheidungen oder das Absterben von Parasiten freigesetzt werden (u.a. auch Formaldehyd), kann es bei einer zu hohen Anfangsdosierung zu einer Herxheimer Reaktion kommen. Diese Reaktion ist nicht auf MMS selbst zurückzuführen, sondern nur darauf, dass MMS seine Arbeit tut.
Es gibt ein MMS-Selbsthilfe-Forum, wo unter dem Namen "gefeu" ein Chemiker aktiv ist (Abkürzung für Gerhard Feustle), der wirklich verständliche Erklärungen über die Wirkungsweise darlegt.
Für den Biophysiker Andreas Kalcker ist es das Mittel der Wahl, um u.a. Autismus bei Kindern zu heilen, und zwar in recht kurzer Zeit. Sie haben damit Erfolg in allen Fällen.
Auch wende ich MMS gerne zusammen mit DMSO an, derzeit bei einem chronischen Hufrehefall (Pony mit multipler Vergiftung).

MMS ist m.E. eines der wichtigsten Universalmittel, das Krankheiten eliminiert. Daher wird es von der Pharma massiv verfolgt und darf unter dem Namen bzw. seiner bekannten Bezeichnung MMS nicht mehr verkauft werden. Auch geben die Verkaufsstellen keine Beratung bzgl. der Einstazmöglichkeiten im Gesundheitsbereich mehr ab. Bei Zuwiderhandlung riskieren sie dabei hohe Strafen. Daher wird MMS nur noch als Wasserdesinfektionsmittel vertrieben. Da es dafür wirklich gut ist, darf es auch mein Körperwasser desinfizieren. 8-)

Das MMS (Chlordioxid, Natriumchlorit) gehört zu den starken Basen, wie auch Bor oder Soda bzw. Kaisernatron. Es wird mit Säure aktiviert und greift nicht wahllos alle Zellen an, sondern reagiert mit Säure. Kranke Zellen sind saure Zellen, daher werden diese von MMS vernichtet. Ich würde es als selektives Radikal bezeichnen.

Ein wirklich gutes Buch ist das der Ärztin Dr. Antje Oswald http://www.kinesiologie-kolleg.de/kinesiologie_kolleg.php?WEBYEP_DI=11 Das sollte man lesen, um MMS mit Übersicht einsetzen zu können. Denn die sinnvollen Dosierungen reichen von einem Tropfen zur Feststellung der Verträglichkeit bei kranken Menschen bis zu 200 oder mehr Tropfen mehrmals täglich bei erkrankten Großtieren wie Pferden.

Es gibt auch gute Vorträge im Web mit Anwendern und Beratern, die einen sehr genauen Überblick - und Heilungserfolge - haben.
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Re: pro und contra MMS

Ungelesener Beitragvon Ikarus » Mi Feb 10, 2016 12:01 pm

Lese gerade das MMS auch bei Malaria eingesetzt wird, ob es auch bei Q-Fieber (Bakterium Coxiella Burnetti) hilft?
Und wie wird es als "Wurmkur" beim Pferd dosiert?
Vielen Dank für weitere Infos
Lg
Christel
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Re: pro und contra MMS

Ungelesener Beitragvon Chris » Mi Feb 10, 2016 2:44 pm

Ich kann dir nur dringend abraten von MMS, es testete bei allen von unseren TEam, die testen können, als absolut negativ für die Gesundheit.
ja es kann Erreger abtöten, aber es schädigt den Organismus auf vielfältige Weise, es schädigt die Schleimhäute, Leber, Nieren etc.
Der Heilpraktikerverband hat sich vo einigen Monaten auch davon deutlich distanziert.
Es gibt wirklich bessere Methoden, z.B. die Frequenz- und Informationstherapien!
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