Einfluß von HAARP-, Mobilfunk-, Radiowellen, ELF etc.

Lange verharmlost, aber der wichtigste Beschleuniger zur Vermehrung der hier behandelten Erreger und der stärkste Blocker bei Heilungsverfahren!
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Chris
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Re: Einfluß von HAARP-, Mobilfunk-, Radiowellen, ELF etc.

Beitrag von Chris » Fr Sep 18, 2015 10:39 am

Niederfrequente Gravitationswellen - ein neues Problem in Verbindung mit geopathischen Störzonen wie Wasseradern und HAARP woran wir gerade zu knabbern haben!
http://www.mpifr-bonn.mpg.de/forschung/fundamental/ska
http://www.mpifr-bonn.mpg.de/forschung/ ... al/kraefte

Das SKA (Text auf Englisch) wird mit einer effektiven Empfangsfläche von einer Million m2 das mit Abstand größte Radioteleskop sein, das in einem Frequenzbereich von 50 MHz bis 14 GHz operieren wird. Das SKA wird in zwei Phasen gebaut werden. Es wird erwartet, dass erste wissenschaftliche Ergebnisse im Jahr 2019 erzielt werden können, während die volle Inbetriebnahme des gesamten Teleskops für 2024 geplant ist. Der niederfrequente Teil des Observatoriums (50-350 MHz) wird an dem hierfür optimalen Standort in West-Australien gebaut, während die mittel- und hochfrequenten Teile im südlichen Afrika errichtet werden. Dort werden sie den südafrikanischen SKA-Vorläufer MeerKAT ergänzen und können mit den großen Radioteleskopen in Europa, hier insbesondere das 100-m-Effelsberg-Radioteleskop in Deutschland, in Bad Münstereifel verbunden werden und das europäische „Very Long Baseline Interferometry”-Netzwerk erheblich erweitern.

Das „European Pulsar Timing Array” (EPTA) ist ein Zusammenschluss europäischer Institute mit dem Ziel, niederfrequente GW durch hoch-präzise Pulsmessungen (engl.: „timing observations”) von Radio-Pulsaren zu detektieren. Das EPTA führt regelmäßige Beobachtungen von Millisekunden-Pulsaren mit den größten Radioteleskopen Europas durch, und entwickelt die theoretischen Grundlagen für die Suche nach GW in den Daten und die Interpretation der Ergebnisse. Gleichzeitig wird ununterbrochen an der Verbesserung der Instrumente, der Präzision und der Qualität der Daten gearbeitet. http://www.mpifr-bonn.mpg.de/forschung/fundamental/epta

Das „Large European Array for Pulsars” (LEAP) ist ein innovatives Projekt, bei dem die bedeutendsten Radioteleskope Europas zum weltweit empfindlichsten, voll lenkbaren Radioteleskop verbunden werden. Dabei werden die Signale von allen EPTA-Teleskopen frequenz- und phasengleich miteinander kombiniert. Dies wird die Präzision unserer Pulsmessungen und die Empfindlichkeit des PTA für Gravitationswellen immens steigern. http://www.mpifr-bonn.mpg.de/forschung/fundamental/leap

Niederfrequente GW sind nur mit PTAs nachweisbar. Somit ist unsere Arbeit die Ergänzung zur Suche von GW höherer Frequenzen mit erdgebundenen Gravitationswellen-Detektoren wie LIGO oder geplanten, im Weltraum stationierten Detektoren wie LISA/NGO.

Chris
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Bundeswehr: Geo-Engineering – Gezielt das Klima beeinflussen

Beitrag von Chris » So Jul 03, 2016 2:17 pm

zitat aus http://www.pravda-tv.com/2013/06/bundes ... influssen/
Sie denken und glauben Wettermanipulation und Geo-Engineering seien Zukunftsmusik oder eine Verschwörungstheorie? Falsch. Lesen Sie selbst, auf 48 Seiten vom Planungsamt der Bundeswehr.

Einleitung:

Bereits seit Langem versucht der Mensch sich als „Wettermacher“. Die Bandbreite seiner Bemühungen reicht dabei vom religiösen Ritual bis zur Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Gegenwärtig aber unternimmt er Anstrengungen, nicht allein lokale Wetterphänomene, sondern das gesamte globale Klima gezielt zu beeinflussen.

Vor dem Hintergrund der bereits heute absehbaren Folgen des Klimawandels und den nur sehr geringen Fortschritten in der internationalen Klimapolitik gewinnt die neue Möglichkeit einer gezielten Regulierung des globalen Klimas an Bedeutung.

Unter dem Begriff des Geo-Engineering oder auch alternativen Bezeichnungen wie Climate-Engineering werden zunehmend Möglichkeiten und Technologien erforscht, die darauf abzielen, den Klimawandel oder dessen Folgen abzuschwächen und dem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur entgegenzuwirken.

Die vorliegende Studie des Planungsamtes der Bundeswehr hat die mit einem möglichen Einsatz von Geo-Engineering einhergehenden sicherheitspolitischen Implikationen untersucht. Zunächst wird dargelegt, was unter Geo-Engineering verstanden wird, wie es zur Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels verwendet und wann es zum Einsatz gebracht werden könnte.

Anschließend werden vorhandene und zu entwickelnde Technologien in Bezug auf ihre Risiken, weitere Streitpunkte, relevante rechtliche Rahmenbedingungen sowie mögliche Motivationen einzelner Staaten zum Eingriff in das Klima dargestellt und bewertet. In einem letzten Schritt werden Implikationen und mögliche Einsatzfelder im Zusammen-hang mit dem Einsatz von Geo-Engineering kurz skizziert.
Weiter lesen im obigen Link!

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