GLYPHOSAT und BBT - Studie Weidetiere

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Benedict
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GLYPHOSAT und BBT - Studie Weidetiere

Beitrag von Benedict » Mi Okt 21, 2015 6:31 pm

Glyphosat mittels BBT bei einer Vielzahl von Pferden entdeckt

In einer seit etwa einem Jahr laufenden internen Studie wurde GLYPHOSAT bei einer sehr grossen Anzahl (ca. 70 %) von Pferdepatienten mit zum Teil erschreckend hohen Werten gefunden .
Der BBT konnte als Auswirkung des GLYPHOSAT auf die biologischen Funktionskreisläufe eine Art „zentrale Allergie“ mit Autoaggression des Immunsystems sowie eine deutliche Erhöhung der Anfälligkeit für Strahlungen der Bereiche Mobilfunk, Radarfrequenzen und insbesondere HAARP-Strahlung ermitteln.

Im Klartext bedeutet dies in etwa, dass durch die Glyphosatbelastungen die Biologie des Körpers sich wie bei Allergie verhält und mehr oder weniger schädigend sich selbst bekämpft. Durch die auch noch hinzutretende erhöhte Anfälligkeit für die vorgenannten Strahlungsarten, könnten diese etwa wie eine Art Beschleuniger des Ganzen wirken.

Entsprechende Gegenschwingungen zur Behandlung der Glyphosatbelastungen sind vorhanden und können auf Wunsch auch –ohne- individuellen BBT für das jeweilige Pferd als Pulver zur Futterergänzung geliefert werden.

In den regulären BBT für meine Pferdeklienten sind Glyphosat-Test und Behandlung bereits integriert.

Nahere Informationen zu Preisen und Liefermengen auf Anfrage per email an info@grovo.de

Chris
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Neues zur Atypischen Weidemyopathie - der mysteriöse Tod

Beitrag von Chris » So Okt 25, 2015 5:03 pm

Das wird ja immer abartiger - ich habe das auch in den Medien verfolgt, dass dieses Zeugs noch nicht verboten wird - aber ich habe nicht gedacht, dass es auch auf auf Rinder- und Pferdeweiden kommt!!!
Das einzige Gute an unserem letztem hochbelasteten Stall mit Elektrosmog, geopathischen Störzonen und zuletzt Radonstrahlung war, dass er am Rand eines Naturschutzgebietes stand und die Pferde auf Naturweiden liefen und mein Pferd damit nicht belastet war. Als ich gerade Mr. Google befragte, kam als erster Link zu GLYPHOSAT und Pferdeweiden dieser hochinteressante Bericht:

Neues zur Atypischen Weidemyopathie - der mysteriöse Tod auf der Weide http://www.artgerecht-tier.de/kategorie ... athie.html
Auch ich hatte ein Pferd zu testen, dass diese Krankheit hatte, aber nicht so stark, dass es gestorben ist. Dass deutsches Weidelgras immer bei dieser Erkrankung dabei war, hatte ich auch gelesen, nicht aber den Zusammenhang mit Glyposat. Es wird vermutet, dass damit z. B. das Jakobs-Kreuzkraut bekämpft wird.
Das würde ja heißen, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben, was denken sich eigentlich die Landwirte in diesem Fall???
Zitat daraus:
Beispielsweise ist bekannt, dass Deutsches Weidelgras im Herbst oft sehr hohe Konzentrationen eines Nervengiftes (Lolitrem B) aufweist. Lolitrem B zählt zu den sog. Indolverbindungen (Endophyten). Abrupter Kälteeinbruch nach spätsommerlichem Herbst hat in Deutschland bei Weiderindern zu plötzlichen tödlichen Vergiftungen der Tiere geführt, dem sog. „fog fever“ (von foggage = Grummet, zweite Mahd), s. http://vfdnet.de/index.php/partner-pfer ... Pferden-3F.
Die Ursache: Im Pansen der Rinder bilden Mikroorganismen eine dem Indol biochemisch ähnliche Substanz. Anzunehmen ist, dass dieses Stoffwechselprodukt aus Indolverbindungen des Deutschen Weidelgrases stammt. Da erscheint es nur logisch, einen möglichen (sehr schwerwiegenden) Auslöser der Atypischen Weidemyopathie beim Pferd gerade in diesen Lolitremen zu suchen!

Auch in einem weiteren Punkt ist die Landwirtschaft nicht unschuldig. Das großzügige Verbringen von Roundup (Totalherbizid mit Glyphosat als toxischem Wirkstoff) auf landwirtschaftlich genutzte Flächen führt zu entsprechender Belastung des Rinderfutters mit Glyphosat. Dieses schädigt nachweislich die Darmflora der Rinder, was zu starker Vermehrung des Bakteriums Clostridium botulinum führt. Dessen Toxine lösen den tödlichen Botulismus aus (Erläuterung der Universität Leipzig hier: http://www.zivilcourage.ro/pdf/Risiko-G ... daff3c22a4 )
Pferde wären dann unter Umständen genauso betroffen von diesem Glyphosat-Vergiftungs-Syndrom (diese Bezeichnung stammt von Prof. Dr. Lorenzen, http://www.kritischer-agrarbericht.de/f ... renzen.pdf): Auch Pferdeweiden werden möglicherweise mit Roundup behandelt – z. B. gegen Jakobs-Kreuzkraut! Analog würde auch im Heu die tödliche Gefahr schlummern.
Mit Ahornbäumen – egal welcher Spezies – hat das jedenfalls nicht im Entferntesten zu tun… Dr. Frauke Garbers, Biologin
Weiter lesen im obigen Link!

Benedict
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Re: GLYPHOSAT und BBT - Studie

Beitrag von Benedict » Mo Okt 26, 2015 11:25 am

Fertigfutter und dessen Produktionskette nicht vergessen...und Grundwasserbelastungen

Benedict
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GLYPHOSAT : Berichte , Studienergebnisse

Beitrag von Benedict » Mo Mär 07, 2016 8:54 am

Berichte und Studienergebnisse zu GLYPHOSAT

https://www.albert-schweitzer-stiftung. ... swirkungen

http://www.kritischer-agrarbericht.de/f ... renzen.pdf

https://netzfrauen.org/2015/12/17/vorsi ... lyphosate/


Auch die Ergebnisse der seit Oktober 2015 vorliegenden umfangreichen BBT-Analysen bei Mensch und Pferd sind erschreckend hoch

Der Abbau der Glyphosatbelastungen mittels BBT-Vorgehen verläuft jedoch zeitlich gesehen im empirischen Rahmen wie bei anderen Umwelttoxinen auch.

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