Zusammenhang Borrelia, Zoster & Steckfliegern?

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bischi
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Zusammenhang Borrelia, Zoster & Steckfliegern?

Beitrag von bischi » Mo Sep 30, 2013 1:51 pm

Hallo

Ich möchte gerne ihnen ein Lob geben für die sehr informativ Information die sie an ihre Website berichten. Bitte entschuldige mich für mein fehlerhaftes Deutsch ich spreche Englisch als Muttersprache aber wohne zeit einiger Jahren in der Schweiz.

Für zwei Wochen bin ich mit Notfallwagen ins Spital geliefert mit verdacht auf ein Hirnschlag mit Gesichtslähmung, Kopfschmerzen und erbrechen. Das Spital hat ein Hirnschlag ausgeschlossen da ich auch ¾ von meinem Geschmack auch verloren hatten. Sie war unter die Meinung dass es an ein idophisische Fazialparase handelt und mich Kortisone empfohlen aber hat mich beraten dass es nur ein drittel die Patienten hilft und sehr wahrscheinlich wurden es von allein besser werden ohne Behandlung. Da ich ein kleines Baby habe und war stillen habe ich entschieden die Medikament nicht sofort zu nehmen. 2 Tage später ist der Resultat mein Bluttest zurückgekommen mit verdacht auf Borrelia. Um dies definitiv zu bestätigen haben sie die Rückenmarkflüssigkeit entnommen welche ein negativen Liquor Serum Index zeigte so der Arzt hat Borrelia ausgeschlossen und ist weiterhin mit der Idee von idophisische Fazialparase geblieben.

Da mein Situation weiter verschlechtert hat mit sehr grosse Problemen mit schmerz und erhöht Empfindlichkeit im Rechten Ohr und Höhenkanal, heftige schmerzen in mein Gesichts knocken, Grippe Symptomen wie Husten und Triefnase, neben die Chronische Gesichtslähmung die mich auch verhindert mein Auge zu schliessen oder die ganz rechte Seite von Gesicht zu bewegen, habe ich mich gestritten mit der Spital mich wieder unter den Lupe zu nehmen. Da ich 10 Tage bevor mein Paralyse in Kontakt mit jemand war, die das Varizella Zoster Virus anfangs Jahr bekämpft hat (mit Bilateral Paralyse, die er teilweise immer noch Leidet unter), hat ein andere Arzt ein neue Verdacht auf Varizella Zoster Virus und hat mich Medikament beschrieben sowie Kortisone welche ich entgegen genommen habe und mein Kind sofort abgestillt.

In Zwischenzeit war ein neuer Bluttest unternommen um Zoster Virus sowie Borrelia schon wieder zu Testen. Der Arzt war ein bisschen verwirrt weil jetzt beide Virus in meinen neuen Bluttest aufgetreten sind, aber der Varizella Zoster Virus hat ein fragliche IgM trotz der positiven IgG Ergebnis. Von ihre Website habe ich verständen dass die Zoster Virus ein Co-erreger zu Borrelia sein konnte und das die Borrelia Virus wandelt sich, welche die Grund sein konnte dass sie dieser Virus in mein Rückenmarke Flüssigkeit nicht gefunden haben. Habe ich dies Richtig verstanden?

Bei verschiedene untersuchen hat sie mich immer wieder gefragt ob ein Zecken mich nicht gebissen hat, aber mein Antwort war Nein. Es ist mir nur jetzt in sinn gekommen dass ich mehrmals über den Letzen Monaten bei Steckfliegen gebissen geworden mit Schwellungen war (ich betriebe ein Landwirtschaftliches Betrieb). Habe ich richtige verstanden dass der Borrellia Virus auch durch Steckfliegen Transferiert werden können? Wann ja, kann Landwirtschaftlichestieren (wiederkauen, sauen) auch mit Lähmungen Symptomen wenn in Kontakt mit das Borrellia Virus betroffen werden?

Ich habe die Behandlung mit Valtrex (valaciclocirum) für Zoster hinter mir und weil sie jetzt verdacht auf eine frühe Neuroborreliose gemäss das Positiv IgM für Borrelia haben, habe ich jetzt gerade mit Doxycyclinum gegen Borrelia angefangen. Zusätzlich bin ich in Akupunktur Behandlung um die Gesichtsnerven wieder zu Aktiveren und versuche die Virus Homöopathisch zu bekämpfen (unter der Beratung eine Ausgebildete Homöopathin). Ich hoffe schwer dran dass die Arzt die richtige Ursache meine Beschwerden endlich gefunden haben und die richtig Behandlung mit dem zwei Medikamenten beschrieben haben weil der neben Wirkung ist schwer auszuhalten mit konstant druck in Kopf und ein ziemlich mies Gefühl.

Ich wurde sehr Dankbar wenn jemand mein fragen bestätigen konnte. Andere Meinungen und Rat zu meiner Situation sind auch sehr willkommen.

MFG

Bischi

Chris
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Re: Zusammenhang Borrelia, Zoster & Steckfliegern?

Beitrag von Chris » Mo Sep 30, 2013 3:02 pm

Hallo Bischi, willkommen bei uns im Forum ;)
zu deinen Fragen:
1) ja es ist inzwischen erwiesen, dass man für eine Borreliose-Infektion keine Zecke benötigt, sie wird auch über Stechfliegen übertragen, insbesondere häufig über Pferdebremsen oder diese grünäugigen Fliegen, die man besonders oft auf den Misthaufen entdeckt!
2) Die Schulmedizin und somit auch die Klinikärzte hinken dem neuen Wissenstand oft ziemlich hinterher
3) Es ist bekannt, dass bei den Liquor-Entnahmen in Bezug auf Borreliose nicht viel Brauchbares herauskommt, man spricht offiziell von ca. 5 % Erfolgsquote. Das kann man also vergessen, würde ich sagen.
4) du meinst sicher eine idiopathische Fazialisparese? Die kommt in der Tat oft bei Borreliose bzw. Neuroborreliose vor, aber auch Herpesviren stehen in Verdacht, diese auszulösen, bei google findest du viel dazu.
Cortison dürfte da nicht das Mittel der Wahl sein, sondern erstmal Antibiotika, um das Gros der Bakterien zu erwischen, danach sollte eine ganzheitliche Therapie im Vordergrund stehen.
Meistens sind es sowieso Mischinfektionen, der EBV, das Eppstein-Barr-Virus ist sehr häufig mit dabei, wobei bei Viren nunmal Antibiotika nicht hilft und sogar kontraproduktiv ist.
Dabei ist eine Behandlung mit Doxyciclin sicher das gängigste, aber nicht unbedingt der Goldstandard, da neue Erkenntnisse ergeben haben, dass dieses die Borrelien nur in die anderen Formen wie Zysten, Blebs und Biofilme treibt.
Was schulmedizinische Behandlung betrifft, ist die Broschüre von Frau Dr. Hopf-Seidel wohl noch das Neueste an Erkenntnissen, siehe http://www.dr-hopf-seidel.de/mediapool/ ... 5-2012.pdf - ist sehr groß, lädt länger, aber auf Seite 65 beschreibt sie Behandlungsverfahren, da steht auch was über Doxy, es gibt Besseres.
Ansonsten empfehle ich dir die Vorträge unserer Borreliosefachärzte, die wissen, dass man über AB hinaus den ganzen Menschen behandeln muß in Bezug auf das Immunssystem, entgiften, Parasiten etc.
lese die auf dieser Seite http://bundesverband-zeckenkrankheiten. ... r%C3%A4ge/
Des weiteren kann ich aus eigener Erfahrung nur die neuen bioenergetischen und biophysikalischen Diagnose- und Behandlungsverfahren empfehlen, mit denen wir auch die besten und meisten Erfolgsberichte haben, sowohl in Bezug auf die Eleminierung von Bakterin als auch von Viren!
Ich hoffe, etwas Licht in das Dunkel gebracht zu haben!
LG
Chris

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