Bitte um Unterstützung Borna

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luchienne
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Bitte um Unterstützung Borna

Beitrag von luchienne » Sa Apr 26, 2014 2:29 pm

Hallo Zusammen,
Meine 22 Jahre alte Stute hatte letztes Jahr Starke Probleme. Ich habe sie auf Borna testen lassen und sie war positiv. Die Tierärzte rätseln immer zu weil keiner Ahnung von dieser Krankheit hat. Warum habe ich sie testen lassen? In meinem alten Stall waren sehr viele Pferde davon betroffen. Ich hatte nurmal davon gehört und mich hier Informiert wie die Symptome sind.
Letztes jahr war es so schlimm das ich dachte das sie stirbt. Jetzt aktuell geht es ihr wieder schlecht. Sie lahmt unspezifisch und spricht auch nicht auf schmerzmittel an. Wirkt wieder mental abwesend und ist verändert. Ich habe mir bestätigen lassen das es keine Rehe oder andere Verletzungen sind.Ich werde damit allein gelassen. Die Tierärzte interessiert das nicht wirklich.
Wir haben eine Offenstallherde. Ein anderes Pferd hat Narkolepsie Anfälle. Die Bornasymptome treffen auf ihn auch sehr zu.
Meine STute hatte auch Narkolepte Anfälle. Der Tierarzt deutete das als Kolik.Ich bin sehr unglücklich über diese Situation. Möchte gerne wissen ob es anderen auch so geht. Kann mir jemand sagen wie ich behandeln kann?
Momentan behandel ich sie Mit Karde, Propolis und Schüsslersalzen. Sowie Globolis. Die Borrelianosode wollte ich geben wenn sie stabiler ist.
ICh bin momentan wirklich durcheinander. Es tut mir leid wenn ich auch etwas wirr schreibe. Danke für das Verständnis.
Zu mir noch ich bin Humanphysio. Also nicht ganz Medizin fremd.
Liebe Grüße
Luchienne

Chris
Beiträge: 2353
Registriert: Mi Sep 09, 2009 4:15 pm

Re: Bitte um Unterstützung Borna

Beitrag von Chris » So Apr 27, 2014 2:46 pm

Hallo luchienne,
hört sich an, als ob ein Großteil eures Stalles betroffen ist - meistens sind es nie Einzelfälle.
neues Studienergebnis ist ja, da Feldspitzmäuse die Überträger sein sollen, zweifle ich auch nicht dran, wird schon länger vermutet, dass unhygenische Verhältnisse im Stall ausschlaggebend sein können.
Nur was gerade da vermeldet wird, dass Mäuse zwingend erforderlich sind, glauben wir nicht, auch der Urin ist ansteckend, aus der gleichen Wasserquelle trinkend etc., also eine Situation, wie sie im Offenstall unumgänglich ist. Da dürfte eine Behandlung schwierig werden, da die Pferde sich dann ja immer wieder neu anstecken, solltest nach der Behandlung über einen umzug nachdenken!
Schulmedizinisch wird Amantadin gegeben, ist aber umstritten, da manche es vertragen, manche nicht, und weg bekommst du die Viren damit nicht, ist halt wie bei jedem Virusstatika, dass nur verhindert, dass akute Viren sich weiter vermehren.
Wenn dein Pferd auch noch Borreliose hat, ist Amantadin oft kontraproduktiv, du solltest die Borrelien-Nosoden aber parallel geben, denn Borna und Borrelien hängen meistens zusammen.
Die Erreger eleminierst du am besten mit Frequenztherapie, sofern das Gerät die Frequenzen von Bornaviren in der Datenbank hat, also immer erst fragen. Manche TÄ oder THPs haben ein tragbares Bioresonanzgerät. Aber inzwischen wissen wir, dass mit Bioresonanz die Erreger nicht auf Dauer wegzubekommen sind, man muß das immer wiederholen, aber vor allem muß man das Umfeld ändern.
Ist Elektrosmog ein Thema bei euch im Stall? Hochspannung, Trafo, Bahndamm, Mobilfunkstation etc. in der Nähe? Bornaviren und Borrelien reagieren ungemein darauf, wenn du diese Belastung nicht wegnimmst, wirst du nie auf Dauer Erfolg haben mit einer Behandlung. Unbedingt abklären und wenn, dann beseitigen, wir haben extra dafür Halfterschnallen entwickelt und Module für den Stall, siehe http://www.esmog-geopathie.de/tier-schu ... ten-stall/. Wir sind inzwischen in der Lage, zusätzlich zu den Neutralisierungfrequenzen gegen alle elektr. Felder auch die Schutzfrequenzen gegen Bornaviren, Borrelien und Herpes darauf zu programmieren. Meiner steht neben einer Mobilfunkstation und hat diese Schutzschnalle täglich auf, zudem ein Modul in der Box.
Gleichzeitig beim Kauf so einer Schutzteils kann dein Pferd mit Radionik 1-2 Mal bewellt werden die Erreger, das reicht in der Regel - wenn du mir ein Foto deines Pferdes zukommen läßt.
Aber da die Pferde wie die Menschen nie nur Borna oder Borrelien haben, sondern immer einen ganzen Stall voll anderer Erreger und vor allem andere Umweltbelastungen, Schwermetalle, Vergiftungen wie Toxine der Erreger oder andere Gifte etc, rate ich dir, einen BBT zusätzlich machen zu lassen, du findest hier viel darüber geschrieben. Der zeigt dir die anderen Belastungen alle noch auf.
Wie ist Impfstatus? Impfen sollte man so ein Pferd möglichst nicht mehr und auch die chem. Wurmkuren wirklich nur nach Bedarf, wenns unbedingt notwendig ist und vor allem nicht mit dem Wirkstoff Ivermectin.
Du wirst hier viel finden darüber und natürlich auch auf hauptpage www.borna-borreliose-herpes.de
LG
chris
Also mit dieser Zusammenstellung wirst du entschieden weiter kommen und deinem Pferd helfen können, aber wie gesagt, dann würde ich mich umsehen nach einem anderen Platz, aber eben erst, wenn es deinem Pferd merklich besser geht und es nicht mehr ansteckend ist!

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