Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

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vf1972
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Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von vf1972 » Mo Okt 20, 2014 1:25 pm

So, Ihr Lieben, dann möchte ich Euch auch von meinem/unserem Weg zur Borna-Diagnose erzählen und wie viele andere hier auch, haben auch wir nicht den geraden, direkten Weg genommen. ;-)
Eine Warnung gleich vorweg, die Geschichte wird lang und das obwohl wir gar keine Krankheitsgeschichte im üblichen Sinne hinter uns haben.

Meine Stute Lantana ist jetzt 10 Jahre alt. Ich kenne sie von ihrem ersten Tag an, da sie aus der Stute einer ehemaligen Freundin ist.
Die ersten 3 Jahre hat sie in einer Fohlenherde überwiegend draußen gelebt. Ich habe sie in dieser Zeit nur 1 oder 2 Mal gesehen, in Erinnerung habe ich nur, dass sie da verklebte Augen hatte und mal versucht hat sich zu skalpieren, als sie zu schwungvoll durch eine Stalltür gerannt ist.
Ich habe sie 3jährig angeritten/anlongiert übernommen und über den Sommer in eine Jungstutenherde an die Nordsee gebracht. Dort gab es einen Unfall, weil sie in ihrer Gier nach Schilf in einen Graben gefallen ist und am Halfter mit der Trecker rausgezogen wurde.

Zurück im heimischen Stall und mit Beginn der Arbeit stellte sie sich vermeintlich als recht eigenwillige Dame heraus:
- beim Reinholen von der Weide am Halfter plötzliches Steigen und Wegspringen
- Aufhängen am Halfter am Putzplatz
- völliges Ausrasten beim Longieren mit Steigen und Wegrennen
- immer wieder stures Weggehen/Wegstürmen wenn sie eigene Ideen hatte
Junges Pferd halt. Ansonsten sehr schmusig, neugierig, lernbereit, ganz toll in der Freiarbeit, unterm Sattel totenbrav.

Etwa ein Jahr später hatte Lantana eine heftige Augenentzündung, die wir schnell in den Griff bekommen haben. Vorstellung beim Augenspezialisten in der Tierklinik Hochmoor.
Es war zu diesem Zeitpunkt nicht sicher zu sagen, ob es PA ist, aber es gab schon eine Wölkchenbildung. Da ich eine potenzielle Verschlechterung der Sehkraft durch einem weiteren Schub verhindern wollte, wurde nach vollständigem Abklingen der Entzündung eine Vitrektomie vorgenommen. Ich hatte die Hoffnung die Verhaltensauffälligkeiten auf die PA schieben zu können.

Nach dem Klinikaufenthalt direkter Stallwechsel. Lantana hat sich gut eingelebt, aber…..
- nach dem Reiten hat sie sich gerne in der Box gewälzt und auch schon mal festgelegt
- immer wieder Steigen beim Reinholen von der Weide
- trotz vielem Trainings und tollen Erfolgen (Einsteigen auf Fingerzeig auf der Weide) nicht verladesicher, inklusive davonstürmen und an der Straße entlang rennen
- keine konstanten Erfolge beim Reiten, Reiten in konstanter Anlehnung kaum möglich, Probleme beim Angaloppieren, im Trab verdrehen nach oben, wippen beim Antraben, triebig.

Immer wieder wurde der Sattel geprüft, der 2. nigelnagelneue gekauft, Physios, Chiros, etc. waren Dauergäste., mein reiterliches Nichtkönnen hat mich sehr deprimiert, Horsemanship-Trainer wurden zu Rate gezogen, um ihr Verhalten zu verstehen.
Besonders frustrierend: im Freilauf läuft sie mega toll…….außer das sie manchmal den Kopf so komisch verdreht hat.

Dann ist mir aufgefallen, dass das operierte Auge irgendwie kleiner aussah. Der TA testet auf Borreliose und hat einen Befund ;-) es wird sofort mit Antibiotikum behandelt. Nach dem 1. Schock sagt mir aber mein Bauchgefühl, dass es keine Borreliose ist.
Ein THP tippt auf OP Rückstände und therapiert zunächst erfolgreich.

Weiter bleiben die nicht greifbaren Rittigkeits- und „Dominanz“-Probleme.
Intensives Horsemanship-Training mit Besuch von Lehrgängen (ohne Pferd), genaues beobachten (linke/rechte Hirnhälfte gesteuertes Verhalten), aber je mehr ich hingeschaut habe und am Seilchen gerüttelt habe, um so weniger habe ich mein Pferd gesehen, um so mehr haben wir uns voneinander entfernt.

Ihr Verhalten wurde immer wieder zum Rätsel:
- einerseits ein sehr enges Verhältnis in der Freiarbeit und bei Zirkuslektionen, andererseits Ausraster und Weglaufen
- „Berührungsunwilligkeit“ am Kopf, beim Trensen wird der Kopf weit in die Luft gestreckt (nein wie niedlich)
- beim Putzen der rechten Halsseite wird intensiv mit Kopf auf meine Schulter legen gekuschelt (oh wie innig)

Ansonsten:
- mal einen viralen Infekt
- mal Husten
- schon immer sogenannte Windrisse in den Hufen
- immer mal wieder Durchfall/Kotwasser
- selten rossig
- kein Aufwölben des Rückens bei drücken des Reflexpunktes

Alle Chiros, Physios, etc. finden immer was. Aber es gibt nie eine Besserung für längere Zeit.

Wir haben in den folgenden Jahren mehrfach den Stall gewechselt, immer um die Haltungsbedingungen zu verbessern und stehen jetzt im Optimum (Aktiv-Laufstall).
Das vermeintliche Sattel- und Rittigkeitsproblem bringt mich immer mehr an meine Grenzen.
Der 3. Sattel, jetzt maßangefertigt zieht ein – die Probleme bleiben die gleichen.
Anfang 2013 ist’s dann ganz schlimm und wir fahren in die Klinik. Es wird ein Bruch/eine Veränderung der Hinterhauptschuppe diagnostiziert, allerdings ist nicht ganz klar wie alt das ist.
Aber das Pferd sieht leidend aus. Läßt sich nur ungern anfassen. Rechte Seite ist tabu. Da wird geschnappt. Still stehen geht gar nicht. Verschiedene Therapeuten verschaffen Linderung.
Beim Führen in der Halle steigt mein Pferd plötzlich 
Nach ein paar Wochen Pause wollten wir gemeinsam mit einer Trainerin das Clickern neu für uns entdecken. Lantana war hoch motiviert. Hat gebrummelt. Ist gestiegen. Ich hatte das 1. Mal Angst vor meinem Pferd 

Und so schleppen wir uns seitdem weiter dahin: es gibt gute und schlechte Tage, die ich meinem Pferd bei der Begrüßung schon am Auge ansehe. Sie schaut dann aus, als hätte sie Migräne. Wir sind auf eine gebisslose Zäumung umgestiegen, dass gefällt uns beiden gut. An schlechten Tagen ist sie extrem schreckhaft. Manchmal sucht sie dann besonders die Nähe und dann steigt sie. Immer wieder läuft sie unrund, fußt z. B. mit dem Hinterbein außen vorbei, richtig lahm ist sie nie.
Der Gedanke, das der Bruch im Nacken ein Zufallsbefund ist reift in mir.

Früher habe ich immer gesagt, es ist nicht schlimm, wenn ich sie nicht reiten kann, dann kaspern wir am Boden rum……aber jetzt habe ich am Boden Angst vor ihr, weil sie steigt, von jetzt auf gleich. Eine ganz schreckliche Erfahrung für mich.

Vor ein paar Wochen habe ich die HWS und das Genick noch mal röntgen lassen, im Hinterkopf die Unfälle aus Fohlentagen. Aber ohne Befund.

Und dann von jetzt auf gleich der Gedanke, dass ich umdenken muss! Weg vom Bewegungsapparat, der Wirbelsäule, dem Genick……such was, was in Schüben auftritt! Tja, und schwups bin ich hier gelandet.
Ohne lange zu überlegen und ohne lange zu diskutieren habe ich den Tierarzt zum Blutabnehmen kommen lassen und habe darauf bestanden bei Diamedis auf Borna und Borreliose testen zu lassen.
Ich war so bestimmt, der hat nix gesagt und nix gefragt ;-) Ich habe mir gedacht, diskutieren kann ich, wenn ich einen Befund habe.

Lantana wurde mit 1-fach positiv befundet und wir haben Freitag mit der Amantidin-Kur begonnen.
Und was soll ich sagen, auch wenn’s sich total bescheuert anhört, im Augenblick ist für mich jede Diagnose eine gute Diagnose. Ich denke, Ihr wisst wie ich’s meine, oder?
Mir ist natürlich klar, dass ich nicht alles auf diesen Virus schieben kann, aber das eine oder andere wird für mich jetzt schlüssig. Und ich gehe übrigens davon aus, dass die Mutter ihrem Fohlen dieses Geschenk mitgegeben hat.

So und jetzt muss ich mich hier weiter durchwühlen und hoffe, dass ich hier im Kreis (Recklinghausen/Borken) einen Thp finde, der uns unterstützen kann.

Chris
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von Chris » Mo Okt 20, 2014 5:23 pm

Ich denke, was du da beschreibst, da wird sich jeder Pferdebesitzer eines Bornavirus-Pferdes wieder drin finden, ich auch.
Zwar habe ich auch an Folgen im Genick, Atlaswirbel oder so gedacht, als ich die Geschichte las mit dem Rausziehen am Halfter, aber das wurde ja abgeklärt.
Es sind aber immer Mischinfektionen, Umweltbelastungen, Vergiftungen, Impfschäden, also ein Immunsystem, das nicht mehr in der Lage ist, die Balance zu finden, um die Erreger in Schach zu halten.
Deshalb sollte man ganzheitlich behandeln, neben dem Amantadin, denn das verhindert die Vermehrung der akuten Viren, auf Dauer müßt ihr was fürs Immunsystem tun.
Es gibt hier einige, die parallel mit Amantadin und alternativ behandelt haben.
und ja, es wird vererbt von der Mutter, war auch bei meinem so. Du wirst einige Erfahrungsberichte von meinem hier finden, es ging bei ihm schon los als Fohlen mit einem halben jahr, als er die erste Resequin-Impfung bekam, die letzte mit 3 Jahren brach ihm das Genick, bildlich gesprochen, er bekam einen Impfdurchbruch. Jetzt ist er 16 Jahre und endlich gehts ihm gut, jetzt erst mit dem neuen Radionik-Verfahren, wie die beiden letzten Links hier zeigen. Aber das heißt nicht, dass all die anderen Sachen nicht gebracht haben, es ging nur sehr langsam vorwärts, wir haben zuerst die Herpesimpfung weggelassen, dann alle Impfungen, die TÄ hatten ihn aufgegeben, die alternative Medizin, Homöopathie, Bioresonanz, Radionik, Entgiftungen etc, hat alles was gebracht, es wurde Jahr für jahr besser, aber eben nie richtig - aber jetzt gehts im gut.
http://chronische-infektion.de/viewtopi ... 26aa418c88 und
http://chronische-infektion.de/viewtopi ... 26aa418c88
er hatte wahnsinnig viele verschiedene Infektionen und Belastungen, wird haben so ziemlich alles ausprobiert - außer Amantadin. :-)
Bin mal gespannt, wie es weiter geht mit euch!

vf1972
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von vf1972 » Di Okt 21, 2014 7:26 am

Vielen Dank für Deine Antwort Chris.

Die Sache mit dem Elektro-Smog ist ein interessanter Ansatz....um so mehr, weil unsere Pferde einen Funkchip am Bein tragen.
Gibt es hier eventuell Erfahrungswerte von anderen Pferdehaltern mit Pferden in "high-Tech"-Anlagen?

Chris
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von Chris » Di Okt 21, 2014 4:17 pm

Wozu haben eure Pferde einen Funkchip am Bein??? Für einen Hit-Offenstall oder ähnliches für die Futterzuteilung? Mit welchen Frequenzen arbeiten die? mit CB-Funk-Frequenzen oder Mobilfunkfrequenzen oder was sonst? Bornaviren reagieren total auf diese Strahlung, Borrelien auch! Dieser Meinung sind sogar die Bornavirusforscher, das ist totaler Stress für die Zellen!
Weiß nicht, ob dir hier jemand antwortet, alle diesbezüglichen Fälle liefen bisher über Mail bei mir, weil die Besi viele Fragen hatten. Die Tierschutzplaketten gibts ja erst seit einem halben Jahr!
Heute hat jemand eine geordert, deren TA ihr gesagt hatte, sie solle sich mal um sowas bemühen, die haben einen Funkmast in Sichtnähe des Stalles.
Den Pferden geht es nicht anders wie den Menschen, lese mal hier, den neuesten Ärzteappell gegen W-LAN und Co. http://shg-bergstrasse.de/html/aktuell.html

vf1972
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von vf1972 » Mi Okt 22, 2014 6:23 am

Moin!
Ja, für die Futterzuteilung im Aktiv-Laufstall (Firma Schauer). Technische Details kenne ich natürlich nicht, hatte bisher auch noch keinen Grund mir darüber Gedanken zu machen, aber Anfrage an die Firma Schauer ist raus ;-)

vf1972
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von vf1972 » Di Dez 16, 2014 10:17 am

So, dann will ich Euch mal am weiteren Verlauf teilhaben lassen.
Die BRA hat folgendes ergeben:

RAH-Testung Pferd „Lantana“

Säure-Basen-Haushalt
Bindegewebe +
Leber ++

Bakterien
Meningokokken +
Neisseria gonorrhoea +
Streptokokkus sp +

Viren
Adenovirus +
Cytomegalie Virus ++
Hepatitis B Virus ++
Herpes simplex ++
Herpes simplex (feline) V ++
Borna Virus ++
Equines Influenza Virus ++

Verdauungssystem
Dickdarm ++
After ++
Diarrhoe +
Koliken +

Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse
Leber ++
BSD ++

Stoffwechsel
Kohlenhydratstoffwechsel +

Hormonsystem
Hypothalamus ++
Hypophyse ++
Eierstöcke ++

Weibliche Geschlechtsorgange ++
Psyche ++
Stress ++
Stressreduktion ++

Die vorgeschlagene Therapie:
Cistus – Kur (Phyto) 2 x tgl. 1 Hand voll über das Futter (antiviral)
Gladiator plus als Langzeitkur – (antiviral, Leberstützend)
Rayobase Vet als Kur – Dosierung lt. Hersteller (gleicht Säure-Basen-Haushalt aus)
EM (effektive Mikroorganismen in Kräutern vergoren) steigern bis 100 ml tgl. (zum Aufbau der Darmflora)
Bioresonanz 1 x wöchentlich zur Anhebung der blockierten Frequenzen, ggf. später Einsatz von Herpes-u.Bornanosode C30


Da mein Vertrauen zur Stute durch die Steige-Attacken sehr gelitten hat, haben wir in den letzten Wochen nur Quatschkram am Boden gemacht und das Clickertraining wieder intensiviert.
Lantana ist sehr motiviert und hat mir Tränen in die Augen getrieben, als sie auf gesprochene Anfrage schneller grummelnd im Down war als jemals einer unserer Hunde.
Dann kamen letzte Woche wieder Steige-Attacken :-(
Unsere Physio/Osteo/Akupunktur-Tante hat dann gestern ein Problem im linken Knie/Knieband festgestellt, dass bis zum Genick gestrahlt hat. Lantana wurde akupunktiert, darauf spricht sie eigentlich immer gut an.

Chris
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von Chris » Fr Dez 19, 2014 5:23 pm

bin auch im Weihnachtsstress und daher nur kurz:
die Bornavirus-Borreliose-Kombis und die vielen anderen Erreger dürftest du nach all unseren Erfahrungswerten wohl kaum mit der angegebenen Behandlung los werden.
Warum eleminiert deine Therapeutin die Biester nicht mit der Frequenztherapie mit dem Bioresonanzgerät, wenn sie doch eines hat?
Was bitte ist eine RAH-Testung?
feline Herpesviren sehe ich als unwahrscheinlich an, dürften wohl die equinen sein und Hepatitis B beim Pferd? ist mir auch noch nicht begegnet, vielmehr sind Leber und Nieren Entgiftungsorgane und bei diesen vielen Erregern dürften massenweise Toxine und andere Gifte anfallen,
man braucht ganz genaue Erregerbezeichnungen, um die dann auch eleminieren zu können, sonst erwischt man die Biester nicht.
guter Link hierzu http://www.tierheilkundezentrum.de/pfer ... ren-pferd/
Bioresonanz 1 x wöchentlich zur Anhebung der blockierten Frequenzen, ggf. später Einsatz von Herpes-u.Bornanosode C30
was heißt das? Geht sie die Erreger nicht ganz speziell mit deren eigenen Frequenzen an? Gerade die Bornaviren und die Borrelien sind sowas von hartnäckig, dann braucht es schwere Geschütze!
LG
chris

vf1972
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von vf1972 » Do Jan 15, 2015 8:28 am

Hallo Chris,

vielen Dank für Deine Anmerkungen. Ich habe mit unserer Thp darüber gesprochen.
Da Lantanas Immunsystem insgesamt angegriffen ist, arbeiten wir im ersten Zuge daran, dieses zu bereinigen und aufzubauen, damit der Körper anschließend auch mit dem Beschuss der Erreger besser zurecht kommt.

Die 3 Monate Amantidin sind rum und Diamedis konnte keine aktiven Erreger mehr nachweisen.

Vom Hersteller unserer Offenstallanlage habe ich zu den Funkchips folgende Info erhalten (grad gestern): Es handelt sich um ein Low Frequenzy-Erkennungssystem mit 134,2 kHz /gepulstes System 50ms.
Was das bedeutet weiß ich noch nicht ;-)

Gruß, Frauke

Chris
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Re: Unser Weg zum Bornabefund - Stute/10 Jahre

Beitrag von Chris » Do Jan 15, 2015 9:37 am

Das deine THP zuerst die Entgiftungswege öffnet und behandelt ist absolut richtig.
Das Diamdis keine aktiven Bornaviren mehr feststellen konnte, ist soweit schon gut, aber die sind nicht weg, da kannst du sicher sein, sie sind vermutlich erstmal abgetaucht.
Der Test erkennt nach unseren Erfahrungswerten nur wirklich ganz akute Infektionen, sobald die Viren tiefer liegen im chron. Bereich zeigt er nichts mehr an. Ich habe einige Male darüber mit den Bornaforschern diskutiert, dass das sehr schlecht sei und dass das früher besser gewesen sei - jetzt werden die letzten 100 Proben nochmals untersucht.
Die Tierschutzplakette solltest du auf jeden Fall umhängen, sie ist ja nicht nur gegen Elektrosmog aller Art, sondern hat auch ein Frequenzmuster drauf, dass das Mikroben-Netzwerk von Bornaviren-Borrelien - Herpes enttarnt und damit erst richtig behandelbar macht!

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