Pferd mit KPU, Borna, Borreliose...

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Caro123
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Pferd mit KPU, Borna, Borreliose...

Beitrag von Caro123 » Do Mai 07, 2015 1:56 pm

Hallo.
2008 habe ich mein Pferd bekommen und ein paar Jahre war alles gut. Dann hatte er 2012 ein Sehenproblem und musste ein Jahr nur Schritt gehen (in der Box bleiben). In der Zeit hat Ihn der TA oft Sediert Ab da fing das ganze Drama an. Zuvor bekam er ganz normal 3-4 mal im Jahr Wurmkur und wurde regelmäßig gegen Influenza/Tetanus geimpft.

Er fing an in der Box auszudrehen was ich noch drauf geschoben hab das er so lange stehen muss. Dann wühlte er die ganze Box um und begann bei jedem kleinsten Geräusch auszurasten/rumzuspringen. Als er dann seit Mitte 2013 wieder normal geritten werden darf hielt sich trotz regelmäßiger Bewegung sein Verhalten. Auf die Wiese kann ich Ihn leider auch nicht mehr stellen, max. 30 min. Danach rennt er nur Panisch durch die gegend und bekommt sich nicht wieder ein. Ich gehe jetzt regelmäßig mit Ihm ca. eine Stunde Grasen. Dabei ist er ruhig.
Nach ewigen rätseln weiß ich jetzt das er seit Ende Dezember 2014 Borna Positiv ist und KPU hat!!!!!!

Symptome bei ihm:
-Stark Verhaltensauffällig , Geräuschempfindlich, Schreckhaft
-Leichte Leber und Nierenprobleme
-weißlicher Nasenausfluss
-sobald er ein Sattel, Trense sieht oder merkt das wir zum reiten fahren zittert er am ganzen Körper (das ganze Pferd bebt richtig)

Das größte Problem ist die Schreckhaftigkeit,Angst bei Ihm. Es ist nur möglich Ihn zu reiten wenn alles Still ist (Keine lauten Geräusche, anderen Pferde ect.) Er macht sich sonst sofort fest, blockiert und bockt. Er regt sich so auf und kommt auch nicht mehr runter. An der Longe das gleiche Spiel.

Er bekommt nun seit Januar folgendes:
-Chlorella Algen zur Entgiftung
-Vitamin C
-Mariendistel
-Artischocke
-Boxhornkleewürze
-Koriander
-Zink Hochdosiert (wg. Zinkmangel im Blutbild, akutell allerdings im normal Bereich)
-SAM (elementarem Magnesium)
-Methylcobalamin
-P5P
Er bekommt damit er das Pulver frisst immer etwas Gesternflocken und Maisflocken und Heu zur freien Verfügung.

sooo ... glaube das wars. Seit Feb./ März ist er in der Box wesentlich entspannter und das Zittern wenn man Ihn fertig macht ist auch fast weg.
Nur auf der Wiese geht es noch absolut nicht und Schreckhaft ist er beim reiten auch noch ganz extrem sodass wir z.Z. nur in der Halle reiten können. Draußen ist gar nicht dran zu denken

Dann hab ich auch noch ein BBT Test gemacht Ende Feb.
(Hier die Ergebnisse) :

BBT - Basistest vom 26.02.2015
Alle folgend genannten Zahlenwerte beziehen sich auf xy/12-tel als Höhe der Belastung,
sowie + stark / ++ sehr stark / +++ maximal als Stärke der Ausprägung

Belastungen , allgemein :
Geopathie (HF, HAARP) 10+++, Metalle 9+++, Impfungen 12+++, Umwelttoxine 11+++

Belastungen , spezifische:
Metalle : Quecksilber , blockiert energetisch, ist z.B.in Impfungen enthalten sowie Kfz bedingte Metalle

Belastungen, Organe:
Zellkerne/-membranen 9+++, Limbisches System 10+++, Leber/Nieren 11+++ Mesenchym/Bindegewebe (>dadurch Organe allgemein) 10+++ , Epiphyse (blockiert) 11+++, Hypophyse 9+++
Infekte :
Pilze (systemisch/ undifferenziert) 9+++, Mischinfekt (BDV/Bornaviren, Borrelien) 12+++, Dioxin/DDT/Euxyl /Naphtalin (Früchtebegasung) 11+++ (mglw. weitere in tieferer Schicht), Herpesviren 11+++, Trichomonaden 10+++, FSME-Viren 9+++, Ureplasma urealytica 9+++, Influenca/Tetanus 12+++ (mglw. Impfungen ? )

Und...

BBT - Verlaufskontrolle vom 24.04.2015
Alle folgend genannten Zahlenwerte beziehen sich auf xy/12-tel als Höhe der Belastung,
sowie + stark / ++ sehr stark / +++ maximal als Stärke der Ausprägung
Belastungen , allgemein :
Geopathie (HF, HAARP) 8+++, Metalle 7+++, Impfungen 9+++, Umwelttoxine 8+++

Belastungen , spezifische:
Metalle : Quecksilber und Kfz bedingte Metalle

Belastungen, Organe:
Zellkerne/-membranen 7+++, Limbisches System 8+++, Leber/Nieren 9+++ Mesenchym/Bindegewebe (>dadurch Organe allgemein) 7+++ , Epiphyse 9+++,
Hypophyse 6+++

Infekte :
Pilze (systemisch/ undifferenziert) 6, Mischinfekt (BDV/Bornaviren, Borrelien) 10+++, Dioxin/DDT/Euxyl /Naphtalin (Früchtebegasung) 9+++ , Herpesviren 8+++,
Trichomonaden 5, FSME-Viren 4, Ureplasma urealytica 6+++,
Influenca/Tetanus 9+++ (mglw. Impfungen ? )

Nun meine Frage... Kann/sollte man noch etwas anderes machen? Wird der Zustand irgendwann wieder so wie er vor ein paar Jahren war?
Ich weiß das man geduld haben muss, aber seit Januar hat sich leider nur so minimal was verbessert das ich manchmal nicht weiß ob das alles wieder gut wird?
Liebe Grüße

Chris
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Re: Pferd mit KPU, Borna, Borreliose...

Beitrag von Chris » Sa Mai 09, 2015 7:05 pm

Hallo Caro, aus meinen eigenen Erfahrungen und aus den Beispielen anderer kann ich dir sagen, ja, man kann ihn wieder hinbekommen, aber erstens es dauert und zweitens muß man die richtige Reihenfolge einhalten.
Wenn du den BBT gemacht hast, sollten inzwischen die Erreger eleminiert sein, denn der arbeitet auch mit Besendungen aufgrund von Radionik. Dem ist aber wohl nicht so lt. Verlaufskontrolle, also muss es Blockaden geben, die eine effektive Behandlung verhindern.
Für die Entgiftung gibst du ja schon einiges, aber das reicht nicht aus.
Zuerst mal ist das der bestehende Elektrosmog, andere Radionik- oder auch Bioresonanzverfahren fangen inzwischen erst garnicht mit der Eleminierung der Erreger an, bevor nicht die Belastung mit Elektrosmog und geopathischen Störfeldern nicht vom Körper runter ist. Wenn im BBT HAARP erscheint, hat er auch geopathische Störfelder wie Wasserader oder Verwerfungen, denn HAARP läuft bei uns als Kombi zwischen E-Smog und Geopathie.
Du bekommst diese Störfelder nach meinen Erfahrungen nur mit den von uns entwickelten Tierschutzplaketten siehe http://www.esmog-geopathie.de/emf-tierschutz-plaketten/, die wir extra für diese Pferde entwickelt haben - sie haben nicht nur alle Frequenzen gegen elektrische Felder radionistisch aufprogrammiert, sondern auch die Schutzfrequenzen gegen Bornaviren, Borrelien und Herpesviren. Wenn dein Pferd in der Box noch geopathische Störfelder wie Wasserder oder Verwerfungen hat, braucht man auch das Modul dagegen, siehe http://www.esmog-geopathie.de/wohnraum-geb%C3%A4ude/
Die hat nicht nur mein Pferd in der Box aufgrund dieser Belastungen, sondern wir erleben es wöchtenlich, dass Erfolge in der Erregereleminierung nur zu verzeichnen sind, wenn diese Belastungen vom Körper sind. Diese sollten innerhalb von ca. 3 Wochen weg sein, das kann radionistisch oder mit Bioresonanz oder auch mit Kinesiologie oder Biofeedbackverfahren nachgeprüft werden.
KPU haben wir in der Regel als Folgeerkrankung des Stoffwechsels aufgrund dieser genannten Infektionen wie die Bornavirus-Borreliose-Herpeskombi festgestellt. Wenn diese Infektionen und die Belastungen durch E-Smog und Geopathie weg sind, normalisiert sich auch der Stoffwechsel von alleine.
Desweiteren müssen die Schwermetallbelastungen ausgeleitet werden, als Impfschäden erleben wir nicht nur das Quecksilber, sondern da ist mit Sicherheit auch eine Aluminiumvergiftung mit dabei, das ist eine weitere Komponente der Impfungen. Ich arbeite mit dem Radionikverfahren wave-energy, darüber findest du hier im forum die nähere Beschreibung, damit bekommen wir die Ausleitung dieser Schwermetalle in der regel zusammen mit chelatstoffen wie Chlorella und Toxisorb und weiteren Stoffen in der regel hin.
Pilze und Parasiten sind ein weiterer wichtiger Punkt. Parasiten wie Würmer und insbesondere Egel fressen Bakterien und viren, d.h. sie sind ein ständiges nicht zu unterschätzenden Reservoir - d.h. im Klartext, werden sie nicht zuerst eleminiert, fängt man immer wieder von vorne an.
Das alles hat sich aus Erfahrungsberichten heraus kristalliert, bei ich denen ich selbst betroffen war sowie mein eigenes Pferd - und inzwischen haben wir natürlich auch viele Erfahrungsberichte anderer Pferde und auch Menschen damit - und wir werden immer effektiver.

LG
Chris

Caro123
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Re: Pferd mit KPU, Borna, Borreliose...

Beitrag von Caro123 » Di Mai 19, 2015 6:48 am

Vielen Dank für die Informationen Chris. Der Herr Gross sagte mir das es etwas dauert bis HAARP weg wäre. Dann besorg ich mir also am besten noch so eine Plakette. Wo befestige ich die dann? Am Pferd selber? Und was kann ich denn noch mehr geben für die Entgiftung? Herr Gross sagte das er auch Radionik angewandt hat und er jetzt nur das Pulver bräuchte. Eine Wasserader im Stall wurde vor 2 Jahren schon angeblich umgeleitet?! :roll: ich weiß nur manchmal nicht was ich als erstes und als letztes tun soll. :( und ob es so alles funktioniert und besser wird. Lg Caro

Chris
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Re: Pferd mit KPU, Borna, Borreliose...

Beitrag von Chris » Di Mai 19, 2015 8:07 am

Wieso noch so eine Plakette? Hast du denn schon eine?
Die Plakette ist eine Schnalle, die man aufs Halfter zieht, sie sollte also ziemlich dicht am Pferd sein, das ist das Ideal. geht das nicht, z.B. weil einige Weidepferde kein Halter tragen, befestigen einige sie auch vorne an den Deckenverschlüssen, geht das auch nicht, wirds schwierig, dann kann man sie höchstens noch in die Mähne flechten.
Wenn allerdings die Box auch noch stark unter Elektrosmog steht - so wie bei uns neben einer Mobilfunkanlage - dann brauchst du das Modul für Wohngebäude und Ställe auch noch.
und eine Wasserader umleiten? Wie soll denn das funktionieren und wer hat das angeblich gemacht? Wenn HAARP zu messen ist, dürfte das nicht funktioniert haben oder es sind noch andere geopathische Störfelder da, wogegen auch die Module unseres Baubiologen im Normallfall Schutz bieten. Wenn du den richtigen Schutz am Pferd hast, sollten die Belastungen spätestens in 4 Wochen weg sein.
Ich kann dir allerdings erst dann klare Antworten geben, wenn mir selbst ein Foto deines Pferdes selbst vorliegt.

Caro123
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Re: Pferd mit KPU, Borna, Borreliose...

Beitrag von Caro123 » Di Mai 19, 2015 10:43 am

So eine Plakette habe ich noch nicht. Wie fínde ich denn heraus ob er E-Smog im Stall hat? Oder auch eine andere Plakette braucht? Auch durch ein Foto? Das könnte ich dir dann so schicken? Wohin?
Ich weiß gar nicht mehr wie der Mann heißt der die Wasserader umgeleitet haben will. Er hat mir auch auf jeden fall 2 Findlinge (einen im Stall und einen an einem Strohmmast) gelegt und sagte das der E-Smog jetzt weg wäre... :roll: die Steine liegen bis heute da noch ganz brav :lol:
Und die Plaketten sind auch für Wasseradern?
Lg

Chris
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Re: Pferd mit KPU, Borna, Borreliose...

Beitrag von Chris » Mi Mai 20, 2015 9:31 am

Hört sich ja sehr suspekt an mit der Verlegung der Wasserader! :roll: und eine Verlegung mit Findlingen, sorry, aber das glaube ich auch nicht.
Wie du die Belastungen heraus bekommst? Also auf die alte Weise kannst du einen Baubiologen bestellen, der auch Rutengänger ist.
Auf die neue Weise geht das radionistisch oder radiästetisch und ja mit einem Foto. Es geht ja um ein Teil des Ganzen, das man dazu braucht, es geht um Zwillingsphotonen und da sind eben die meisten auf einem foto, mehr als in einer Blut- oder Speichel- oder Haarprobe. In deinem Falle bräuchte ich ein Foto von deinem und von deiner Box. Im Impressum findest du eine Mailadresse von mir - das finde ich schon interessant! :P

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